Freitag, 24. August 2012

Induziertes Irresein im Quadrat


Wie krank die brd GmbH ist, sieht man oft in den kleineren Zeitungsmeldungen. Da wurde ein krimineller türkischer Mann in seiner Heimat gefaßt, als er einen Raub beging. Und da die türkischen Gerichte auf Seiten der Opfer stehen und nicht umgekehrt, wie das in der brd GmbH zumeist geschieht, soll er dafür ein saftige Gefängnisstrafe bekommen. Kaum wurde diese angedroht, wagten es die brd-Behörden, sich in die innere Angelegenheiten der Türkei einzumischen. Da der Mann jahrelang in Hamburg hauste und dort zahlreiche kriminelle Taten beging, für die er natürlich nicht verurteilt wurde, erdreisteten sich die brd-Behörden, eine Auslieferung zu fordern. Was geht uns ein Türke an, der in seiner Heimat zu Recht im Gefängnis sitzt? Auch die Bild-Zeitung mußte wieder ihren unseriösen Stuß dazugeben und diese abstruse Forderung unterstützen, statt froh zu sein, das dieser kriminelle Ausländer endlich dort ist, wo er hingehört. Im Gefängnis seines Heimatlandes. Ob ihm dort der Popo von Mitgefangenen geweitet wird, oder sonstige Tränenschmonzetten passieren, hat uns nicht zu interessieren. Wir sind froh, das er dem deutschen Volk nicht mehr zur Last fällt. Alles andere ist völlig irrelevant. Darum ist sehr zu hoffen, das die türkischen Behörden dieser anmaßenden Forderung der brd-Behörden ein klares NEIN entgegensetzen. Zum Wohle aller Deutschen, die er in seinem Leben geschädigt hat. Der Kommentar eines Lesers zu dem Vorfall: „Der Wahnsinn in Deutschland hat eine furchterregende Eigendynamik entwickelt“ trifft den Nagel auf den Kopf. Dem ist nichts mehr hinzuzufügen. Induziertes Irresein im Quadrat. Das ist die brd GmbH im Jahre 2012.

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