Freitag, 19. Juli 2019

Zum 20. Juli: Den Ermordeten ein Gesicht geben, nicht dem Täter

Heute vor 75 Jahren mordete ein deutscher Soldat seine eigenen Kameraden. Eiskalt und hinterhältig beendete dieser Verbrecher das Leben von vier untadeligen Menschen und verletzte viele weitere. Sein Name: Stauffenberg
Hier der Gedenktext für die vier Ermordeten.
Zum jährlichen Gedenken der brd-Fanatiker an den Landesverräter Stauffenberg und seiner Bande zum 20. Juli ein paar Gedanken. Laßt die heutigen Spitzbuben der damaligen Spitzbuben gedenken, sie können gar nicht anders. Gleich und gleich gesellt sich gern. Unsere Helden des 20. Juli sind völlig andere als die ehrlosen Verräterhelden der brd! Geben wir den Opfern dieser gemeinen Tat ein Gesicht!
Was der Fliegergeneral Günther Korten, der Stenograph Dr. Heinrich Berger, der Olympiasieger im Springreiten Oberst Heinz Brandt und der Chef des Heerespersonalamtes Rudolf Schmundt wohl zur jährlichen Beweihräucherung des feigen Mörders Stauffenberg und seiner Bande durch die brd-Bonzen sagen würde? Denn diese vier tapferen deutschen Soldaten wurden am 20. Juli 1944 von der Bombe des glorreichen brd-Superhelden tödlich verletzt. 


General Rudolf Schmundt war erst nach mehr als zwei Monaten, am 1. Oktober 1944, seinen schweren Verletzungen erlegen. Da hatte es der Mörder und Hochverräter Stauffenberg weitaus besser erwischt, als er die gerechte Strafe für Landesverrat entgegennahm. Nur dem schnellen und umsichtigen Durchgreifen von Ritterkreuzträger Otto Ernst Remer war es zu verdanken, das der teuflische Plan der Spitzbuben um Stauffenberg rasch und unblutig niedergeschlagen wurde. Durch diese gewissenslose Tat einer kleinen Gruppe verräterischer Elemente innerhalb der Wehrmacht verloren vier Menschen ihr Leben, zwei wurden schwer und etliche leicht verletzt, unter ihnen der Oberbefehlshaber der deutschen Wehrmacht.

Gedenken wir den Opfern des Bombenlegers und Mörders Stauffenberg! 
Rufen wir die vier Helden in unsere Mitte zurück:
Rudolf Schmundt  - hier! 
Dr. Heinrich Berger - hier!
Heinz Brandt  - hier!
Günther Korten - hier!


Ritterkreuzträger Günther Korten wurde am 26. Juli 1898 in Köln geboren und starb am 22. Juli 1944 bei Rastenburg an den Folgen von Stauffenbergs heimtückischen Bombenanschlag. Er war ein deutscher Generaloberst der Flieger und Generalstabschef der deutschen Luftwaffe.
Metapedia schreibt über sein Leben: "Er kämpfte bereits im Ersten Weltkrieg als Leutnant für die Freiheit Deutschlands. Nach dem Zusammenbruch 1918 wurde er in die Reichswehr übernommen und half danach, die neue deutsche Luftwaffe aufzubauen, um Deutschland wieder wehrfähig zu machen. Mit der Luftflotte nahm er dann auch am Polenfeldzug teil. Dabei wurden ihm beide Spangen zu seinen Eisernen Kreuzen verliehen. Für seine Führungsleistungen im Zweiten Weltkrieg bei den Feldzügen gegen Jugoslawien und Griechenland erhielt er am 3. Mai 1941 das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes. Am 12. August 1943 wurde er namentlich im Wehrmachtbericht genannt:
In der dritten Schlacht südlich des Ladogasees haben die unter Führung des Generalfeldmarschalls Küchler, des Generalobersten Lindemann und des Generals der Infanterie Wöhler stehenden deutschen Truppen, unterstützt von den durch General der Flieger Korten geführten Luftwaffenverbänden, in der Zeit vom 22. Juli bis 6. August den Ansturm der 8. und 67. sowjetischen Armee in heldenmütigen Kämpfen abgeschlagen und damit die Durchbruchsabsichten des Feindes vereitelt.
Im September 1943 wurde er zum Chef des Generalstabes der Luftwaffe ernannt. Er wurde beim Attentat vom 20. Juli 1944 so schwer verletzt, daß er im Lazarett von Rastenburg am 22. Juli 1944 seinen Verwundungen erlag. Posthum wurde ihm das Verwundetenabzeichen in Gold verliehen und er wurde zum Generaloberst befördert. Bei einem großen Staatsakt am 3. August 1944 wurde er im Reichsehrenmal Tannenberg beigesetzt. Der Sarg mit den sterblichen Überresten wurde dann vor den heranrückenden sowjet-bolschewistischen Horden im Januar 1945 auf den Friedhof Steglitz in Berlin umgebettet." 
Oberleutnant Heinz Brandt mit seinem Siegerpferd Bahnung 1933

Dienstag, 9. Juli 2019

Zwei schicke Mädels


Zwei wirklich schnieke Damen, die sich die kleinen freundlichen Nischen erhielten, die die immer bitter werdende Lage so selten machte. Doch manchmal bekam Fritz, der Panzermann, Sonderurlaub wegen seiner Tapferkeit. Mit seinem Kameraden Max von der Infanterie ließen sich die beiden Damen von den schneidigen Soldaten gerne zum Eis einladen. 

Andere duitsche Deerns:

Montag, 8. Juli 2019

Der Hamburger Innensenator will nationale Freiheitskämpfer beobachten

„Der Mord an dem Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke führt zu einer Neuausrichtung beim Hamburger Verfassungsschutz: Eine neue Spezialeinheit soll Rechtsextremisten beobachten," schreibt das Hamburger Abendblatt in seiner heutigen Ausgabe.  
Nehmen wir als alte, bekennende nationale Sozialisten so zur Kenntnis. Wir wissen, das ihr mit der Kraft aller unterwanderten Institutionen versucht, Menschen, denen es nach Freiheit dürstet, zu beobachten. Nach Datenzusammenführung dann überzugehen zur geistigen wie materiellen Vernichtung. Die Freiheit positiv zu denken, die Ahnen zu ehren und nachzuahmen, soll kriminalisiert werden. Die Völker um uns schütteln nur noch den Kopf. Sie sind oft die Einzigen, die uns verstehen.
„Eine neue Spezialeinheit soll Rechtsextremisten beobachten.“ So what? Wäre das etwas Neues? Ihr beobachtet uns doch schon seit Ewigkeiten. Wir kennen es gar nicht anders. Ihr wollt natürlich die leichten Braten. Die, die man noch bedrohen kann. Die noch etwas zu verlieren haben. Unerfahrene, unbescholtene Bürger, Rentner, Teenager, die sich mal im Ton vergriffen haben. Diese werden dann durch den Medienzirkus geprügelt, mit Arbeitsplatzverlust (sicher), Wohnungsverlust (noch besser) und/ oder der Zerstörung einer Familie (am besten, finden die Feinde des deutschen Volkes, die sich am Unglück ihrer Opfer weiden). Die üblichen Methoden der heutigen Staatsschergen. Meldeadressen gehen zu den örtlichen kriminellen Verbrechergruppen. Die früheren Rotfrontler bedienten sich der Gangster der Unterwelt, die der Stalinist Brecht verherrlicht hatte. Heutzutage hält die Staatssimulation brd ihre private Einschüchterungs- und Schlägertruppe: Antifanten & Konsorten.
Der Warnschuß auf die Bonzenmade Lübcke hat die ganz Oben aufgeschreckt. Die Tat wohl eines Einzelnen. Ein „Patsy“.
Jeder Lokalsheriff dagegen mit seiner Meute an Mietmäulern der Systempresse, überbietet sich mit Hetze und Diffamierung aller Andersdenkenden in ganz Deutschland. Alles wegen Lübcke. Nur wegen Lübcke.  Grote (SPD), mimt z.Zt. den Innensenator des Stadtstaates Hamburg, echauffiert sich in seinem (wohl) anbefohlenen Engagement gegen nationale Freiheitskämpfer. Es geht offensichtlich darum, Engagement gegen Kommunismus und Kapitalismus, überhaupt alle Andersdenkenden zu „diffamieren“. Eine einzige Einzeltat war dazu nötig. „Eine neue Spezialeinheit“ soll es richten. Sollen wir jetzt zittern?
Uns kann man nichts vorwerfen. Seit wann ist die Liebe zu seiner Heimat kriminell? Unsere Ahnen werden immer noch als Verbrecher hingestellt, statt daß das endlich richtig gestellt wird. Aber wir vergessen nicht. So wird auch auf Grote sein Haß auf Andersdenkende eines Tages wie ein Bumerang zu ihm zurückkommen. Wir selbst beobachten und berichten nur. Nicht mehr fern ist der Tag, an dem nur noch seine bezahlten Söldner vor Grote stehen. (Ist wohl heute schon so.) Ob die dann reichen werden, wenn das brave Volk eines nicht mehr fernen Tages erkennt, wie sie betrogen wurden und Grote Fragen stellen wollen? 
Was will er dann machen gegen ein EINIG Volk in Wut? Noch „eine neue Spezialeinheit“???


Freitag, 7. Juni 2019

So wird aus Nichts eine Nachricht gemacht


Polizeigewalt!“ gellte es letzte Woche wieder mal durch die Systempresse. Was war geschehen? Ein Störenfried, genauer gesagt ein „deutscher Berufsdemonstrant“, hatte sich in Wien bei einer sogenannten „Klima-Demonstration“ mit der Polizei angelegt. Das war das Resultat:


Ein festverschnürtes Zeckenpaket. Nichts Besonderes, sollte man meinen. So sollten alle rabiaten und gewaltgeilen Zecken enden. Dann fing das Geheule aber erst an. In der Systempresse setzte ein Wehklagen ein, als ob der Himmel einstürzt. Linke verdrehten den Vorfall und bauschten ihn zu Ungunsten der Polizei auf. Und die Gesinnungsgenossen bei der Hetzmedien übernahmen das Geschreibsel ungeprüft. Der Wochenblick bereitete diesem unappetitlichen Spuk ein Ende und legte die wahren Verbindungen offen. Sie fanden heraus, das dieser ach so friedliche „Demonstrant“ schon bei den Aufmärschen im Hambacher Forst dabei war. Besonders hervor tat sich eben jener „Demonstrant“, in dem er die dort anwesenden Polizisten mit Kot bewarf. Linke fühlen sich ja zu jeder Form von Abfall magisch angezogen. Kein Wunder, das die Polizisten in der Ostmark diese Type nicht so sympatisch fanden. Und so etwas hätschelt und unterstützt die hiesige Systempresse....

Montag, 3. Juni 2019

Zum Tode von Regierungspräsident Dr. Walter Lübcke in Kassel

Dieser hochrangige Bonze, den man gestern tot mit einem Kopfschuß im eigenen Garten fand, empfahl den Deutschen bei einer Diskussion um eine Asylkaschemme in Kassel-Lohfelden am 14.10.2015 folgendes: "Es ist die Freiheit eines jeden Deutschen dieses Land zu verlassen…
Da hatte dieser hochrangige Bonze sein Inneres nach Außen gekehrt. Der Blogger Hadmut Danisch hat noch etwas anderes herausgefunden. In einer, inzwischen wieder gelöschten Wikipedia-Ergänzung stand folgendes: „Seine Arbeit richtete sich zuletzt stark gegen die Mafia, die sich in der Kasseler Innenstadt weiter ausbreitet.“ Hat er seine geliebten Goldstücke verärgert und die fanden das nicht so dolle?
Jedes Mitgefühl mit diesem deutschenverachtenden Bonzen ist völlig fehl am Platze.  Er wollte unser Volk nicht und strebte mit seinen Spießgesellen dessen völlige Vernichtung an.  CDU eben. Wenn man zynisch wie dieser Mensch wäre, könnte man sagen: Da hat es nicht den Falschen getroffen. Warum sollte man Empathie für jemand empfinden, der unsere Kinder ermordet sehen will? So interessiert es uns nicht die Bohne, ob es die Mafia war (welche?), politische Gegner oder aus dem Umfeld seiner befehlenden Logenbande. Es wollte keiner von uns sein, also geht uns sein Ableben am Allerwertesten vorbei. Wieder bewahrheitet sich das alte Sprichwort: Bedenke, was Du Dir wünscht – es könnte Dir gewährt werden.
Was wird sich nach diesem Vorfall ändern? Die Bonzenmaden werden sich noch weiter vom gemeinen Pöbel absondern, der Haß und die Verachtung gegen normale, fleißige Arbeitnehmer wird noch intensiver. Aber auch deren Angst, das ihre Untaten einmal einen Dank bekommen, von wem auch immer. Sollen sie in permanenter Vorsicht leben, so wie sie es für uns wünschen. Wir kennen es nicht anders, sie werden das aber noch lernen müssen, oft eben auf die harte Art. Wie eben Lübcke...

Sonntag, 2. Juni 2019

Eindrücke vom 11. Tag der deutschen Zukunft in Chemnitz

Nach langer Fahrt aus Hamburg kamen wir ohne Zwischenfälle in Chemnitz an. Der Treffpunkt war eine große Freifläche, in deren Mitte sich der nationale Widerstand sammelte. Dazwischen einige die üblichen Anti-sonst-was Photographen. In weitem Abstand hielt die Polizei,
die auch sonst reichlich am Versammlungsort des 11. Tags der deutschen Zukunft erschienen war, eine Handvoll gehirngewaschener roter Schreikinder auf Abstand. Alles ganz entspannt und normal in Mitteldeutschland. Der elfte Tag der deutschen Zukunft konnte bei bestem Sommerwetter beginnen. Zuerst wurden die üblichen Auflagen und Spitzfindigkeiten der Behörden verlesen.


Dann wurde Aufstellung bezogen, der Tag der deutschen Zukunft 2019 konnte losmarschieren. Rund 300 volkstreue Deutsche und befreundete Kameraden aus anderen europäischen Länder begannen mit der Aufstellung:




Und los ging es, die Kundgebung setzte sich in Bewegung. Unsere roten Mottohemden setzten den farblichen Akzent. Sie bildeten eine geschlossene Einheit und verfehlten ihre Außenwirkung nicht. Dazu unsere deutsche Fahne, paßt! Ein erfolgreicher und ausdrucksstarker Zug marschierte durch die Straßen von Chemnitz. Auch wenn wir zahlenmäßig enttäuschend wenig waren. Trotzdem: Aus allen Gauen deutscher Zunge vereint im roten Hemd. Für die Zukunft unseres Volkes!



Groupies unserer Kundgebung gab es natürlich auch:

Die NPCs bei der Arbeit. Nutznießer und Beschäftigte im herrschenden System:

Zwischenkundgebung des nationalen Widerstand am Chemnitzer Hauptbahnhof:









Michael Brück





Christian Häger

Sven Skoda

Aufstellung zur Abschlußkundgebung:

Der Stab der Ausrichtung wird weitergegeben. Nächstes Jahr sehen wir uns  zum zwölften und leider wohl auch letzten "Tag der deutschen Zukunft" in der Nibelungenstadt Worms. Danke an die Chemnitzer Kameraden, die das ganze Jahr über für den "Tag der deutschen Zukunft" ihren Kopf hingehalten haben. Es ist schade, das nur so wenige Kameraden nach Chemnitz gekommen sind. Das haben die Chemnitzer Kameraden nicht verdient, die soviel Energie in die Vorbereitung steckten. 

Alle Photos auf dieser Seite sind wieder von unserem Kameraden Thorsten Schuster

Freitag, 31. Mai 2019

Modellbahnen - Ein weißes Hobby I



Das Sammeln von Modelleisenbahnen gehört  zu einer der beliebtesten Sammelleidenschaften der Welt. Einst, in der 60, 70er des vorherigen Jahrhunderts, bestimmten die drei großen Hersteller Fleischmann, Trix und natürlich Märklin den Spielzeugmarkt. Und einige der allerschönsten Lokomotiven kamen/kommen im Maßstab 1:22,5 von der Firma Lehmann.


Seit der Insolvenz von LGB Lehmann Gartenbahn werden diese unter der Regie von Märklin hergestellt. Leider ist die Marke dort ein Stiefkind, bedingt durch die absurd hohen Preise können sich nur betuchte Sammler deren Fahrzeugpark leisten. Die legendäre Fertigungsstätte in Nürnberg in der Saganer Straße ist leider längst Geschichte. Falsche Modellpolitik und andere unternehmerische Fehler zwangen dieses bodenständige Unternehmen in die Insolvenz.  In Vintage Kreisen sind die alten Wagen und Lokomotiven im Weltnetzhandel sehr begehrt.
Warum Modellbahnen im Maßstab 1:22,5?
Nun, aus Liebe zu den Giganten auf Schienen aller Zeiten. Besonders zu den fauchenden Dampfrössern. Hier in Deutschland haben wir zig Kleinbahnen. Oft werden in Museumsfahrten die alten Maschinen zum Leben erweckt. Zuhause dann die Bahn in klein.
Die Züge sind nicht nur schön anzuschauen, sondern haben auch eine Funktion, sie können auf eigens dafür gebauten Strecken zum Fahren gebracht werden. 
Und man kann beim Fahrbetrieb schön meditieren und Kräfte sammeln. Wer träumt nicht davon, mal einem der echten Züge seinen Willen aufzuzwingen. Eine Maschine zum Leben zu erwecken.
Und als wohl wichtigsten Grund: Anhand der Modelle kann ich meinen vielen Kindern anschaulich dieses schöne Erbe zeigen. Bis jetzt fand es immer lebhaftes Interesse. So werden auch in Zukunft noch Kinder davon träumen, sich selbst auf die Größe der Bahn schrumpfen zu lassen, um einmal mit der eigenen Lokomotive zu fahren. Einer der Kinderträume, die wohl immer unerfüllbar bleiben. Träume der weißen Kinder...
  

Lagen wir mit unserem Titel richtig: Ein weißes Hobby? Oder hat ihnen schon mal ein Neger seine Modelleisenbahn gezeigt? Gibt es so etwas? Oder sind sie so selten wie farbige Skifahrer und Schwimmer? Vergessen wir die Phantomnegerhelden aus den Hollywood-Märchen.

Alle Bilder dieser Seite sind wieder von unserem Kameraden Thorsten Schuster, er besuchte einen guten Freund mit einer großen Bahn und ließ sich von ihr inspirieren...