Donnerstag, 16. Februar 2012

"Ehemalige" SPD-Mitglieder

Zur Zeit steht in Hamburg wieder mal ein alter Bekannter vor Gericht: Der Türke Bülent Ciftlik, ehemaliger Pressesprecher der SPD Hamburg und ehemaliger persönlicher Referent des heutigen Hamburger Bürgermeisterdarstellers und Bilderbergers Scholz. Angeklagt ist er unter anderem wegen Anstiftung einer Scheinehe, Fälschung von Briefwahlunterlagen und Körperverletzung. Insgesamt wegen zehn Straftaten muß sich der Türke vor der Großen Strafkammer verantworten, die Ciftlik endlich dahin bekommen will, wo dieser kriminelle Ausländer hingehört: Ins Gefängnis. Das ganze SPD-Drama zusammengefaßt: 14 weitere Verhandlungstage (bezahlt von den deutschen Abgabenkulis) sind geplant, ein Urteil wird für Mitte Mai erwartet. Bis zu fünf Jahre Haft sind für Ciftlik drin. Erstaunlich, das man darüber in den Systemgazetten überhaupt etwas liest, vielleicht ließ sich die ganze Sache auch nicht mehr vertuschen. Hanseatisch vornehm halten sich seine ehemaligen Parteifreunde aber mit Kommentaren zurück, es ist ihnen wohl unangenehm, das man die SPD damit verbindet. Dabei war Ciftlik vor noch nicht allzulanger Zeit doch der "Obama von Altona", als eine Art türkischer Supermann und Heilsbringer wurde er von seinen linken Genossen präsentiert. An jeder Ecke grinste nervig die Visage dieses Systemheldes auf den SPD-Wahlplakaten in Altona. Nun hat es sich aber erstmal ausgegrinst. Das schöne Leben auf Kosten der hart arbeitenden Deutschen ist (hoffentlich) endgültig vorbei. Nun, wenn Ciftlik seine Gefängnisstrafe abgesessen hat, ist hoffentlich eine nationale Regierung an der Macht, so daß Ciftlik dann direkt vom Gefängnis Fuhlsbüttel zum nahe gelegenen Flughafen gebracht wird, damit er eine Maschine in Richtung seiner angestammten Heimat besteigen kann.
Ein weiteres "ehemaliges" SPD-Mitglied ist der geständige, dreifache Kindermörder Martin N., der zur Zeit auch vor dem irdischen Richter steht. Dieses kleine, aber bedeutende Detail wird von den unseriösen Hamburger Sudelgazetten unterschlagen, nur die Weser Zeitung war so mutig, diese Tatsache zu benennen: "So wird bestätigt, dass er Mitglied in der Hamburger SPD war." Warum fallen solche wichtigen Tatsachen in Hamburger Zeitungen wohl unter den Tisch?
Das war eine kleine Vorstellung aus der Reihe "Gesichter in der SPD". Wenn man die Hintergründe weiß, schaudert es einen wirklich, wenn man Bilder einer SPD Versammlung sieht: Wie viele unentdeckte Kriminelle mögen wohl noch darunter sein?

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