Donnerstag, 9. Mai 2013

Tag der Ehre 2013


Zum 68ten mal jährt sich der Tag der Ehre. Gedenken wir würdig aller tapfer kämpfenden deutschen Soldaten und Kameraden unserer Verbündeten. - Ehre alle Ehefrauen, Schwestern, liebenden Mütter und ihre Kinder, die einen völlig vertierten Mongolensturm über sich ergehen lassen mußten, der heute bewußt "vergessen" werden soll. Verhindern wir dieses! Holen wir unsere Ahnen aus dem Vergessen zu uns zurück.

Freitag, 3. Mai 2013

Zum 200. Geburtstag von Richard Wagner


Alles Gute zum 200ten Wiegenfest, Maestro! Am 22.5.1813 war der Geburtstag von unserem unsterblichen musikalischem Genie Richard Wagner. Unvergessen seine Tondichtungen "Ring der Nibelungen", der "Parzival" und "Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg". Ewig wird seine Musik erklingen, solange wir unsere Wurzeln nicht verlieren. Hier findet Ihr den Lebenslauf dieses großen Musikers.

Mittwoch, 1. Mai 2013

Können Linke denken?



Paßt das nicht wunderbar?
„…daß gerade in der ersten Hälfte des achtzehnten Jahrhunderts der eigene Kunstausdruck „link“, im Gegensatz von rechts, recht, rechtlich, wahr, vom Gaunertum erfunden wurde, um die versteckte Täuschung auszudrücken. So entstand Linker, der Fälscher, Täuscher, Gauner;….; linken, auf einen Betrug spähen….“ 
Quelle: Ave-Lallement, Friedrich – Das deutsche Gaunertum, Seite 23


Die Grafiken sind wieder von unserem Kameraden Thore, gerne zur freien Verfügung, wir bitten nur um einen Verweis auf unsere Seite.

Montag, 15. April 2013

Hamburg hat eine neue Zeitung

Es ist eine Schande, das die zweitgrößte Stadt Deutschlands keine seriöse Zeitung hat, die auf die tatsächlichen Probleme der Hamburger Bürger eingeht. Nur linke und ultralinke Blättchen, die die brd-Unkultur verherrlichen und die gravierenden Mißstände unserer schönen Hansestadt kleinreden. Aber das Warten hat ein Ende. Endlich! Jetzt gibt es den "Klartext" auch in Hamburg, den engagierte Kameraden schon seit längerer Zeit in Mitteldeutschland herausgeben. Dafür machen wir gerne Werbung, denn freiheitliche Zeitungen unterstützen wie immer. Unter diesem Verweis könnt Ihr Euch die Erstausgabe ansehen und herunterladen. Viel Spaß beim Lesen. Mögen die marxistischen Hetzer, die Hamburg zugrunde richten wollen, vor Wut aufschreien. Dieses war ihr erster Schock, der zweite kommt bald noch... ;-)

Freitag, 12. April 2013

Das war noch Kunst!


Beginnen wir unseren kleinen Bilderreigen mit einem Werk von dem Engländer John William Waterhouse aus dem Jahre 1912. "Narcissus" ist der Titel des Bildes. Man möchte diesem hübschen Mädchen am liebsten die Wange streicheln, so eine "good vibration" erzeugt sie. Ach, das war noch Kunst, die man sich gerne anschaute. Nicht der heutige Wunst, wo man sich immer unwillkürlich die Frage stellt: "Und das soll Kunst sein?" Meist fällt einem darauf selbst nach langem Nachdenken keine Antwort ein. Instinktiv will man gar nicht hinschauen, weil diese merkwürdigen Gebilde und Klecksereien heutzutage dem ästhetischen Empfinden völlig widersprechen.

 

Als zweites Bild ein Werk von Hans Happ mit dem Titel "Bildnis einer jungen Frau mit Blume" aus dem Jahre 1938. Leider gehört diese hübsche Dame zu den Menschen, die induzierte Irre am liebsten vernichten würden. Man weiß nicht einmal mehr den Namen dieser jungen Maid. Sie hing in der jährlichen großen Kunstausstellung in München, zu einer Zeit, als deutsche Menschen bestimmten, was in den Museen hängt und keine ausländischen Krämerseelen, die den Verantwortlichen Ankäufe wirrer Fieberphantasien  einreden wollten.


Als letztes Bild stellen wir ein Werk des berühmten romantischen Malers Caspar David Friedrich aus dem Jahre 1818 vor. "Frau in der Morgensonne" heißt das Gemälde. Die Dame taucht auch in einigen anderen Werken von Caspar David Friedrich auf, so z.B. auf dem Bild "Frau am Fenster".  
Das Gemälde ist ein Symbol der Hoffnung und der Erneuerung (sie wurde zu Zeiten der Romantik mit der aufgehenden Sonne symbolisiert). Auf das die deutsche Kultur endlich wieder sehenswert wird wie in vergangenen Zeiten....

Donnerstag, 11. April 2013

Nationale Gefangene unterstützen!


Im Präludium zum Schauprozeß gegen die sogenannte „NSU“ sollen Hilfsorganisationen für eingekerkerte nationale Dissidenten mit dubiösen Vorwürfen kriminalisiert werden. Wo die bolschewistische „Rote Hilfe“ völlig offen agieren kann, sollen nationale Menschen isoliert und ihrer elementarsten Rechte beraubt werden. Nationale Gefangene haben nach der (noch) herrschenden Systemdoktrin kein Recht auf soziale Familienkontakte, werden mit Isolationshaft gefoltert, es werden willkürliche Postsperren und Zensurmaßnahmen angeordnet, nationale Menschen haben kein Recht auf 2/3 Strafe oder nur unter lächerlichen Auflagen, und jetzt soll diesen Menschen auch noch die moralische Unterstützung genommen werden. Was die Schergen nicht bedenken: Solche Maßnahmen  bewirken meist genau das Gegenteil. Jede Schikane stärkt die tatkräftigen Charaktere – und trennt den Spreu vom Weizen.
Darum: Nationale Gefangene unterstützen, so oft es geht. Seid kreativ!
Bedenke: Du bist vielleicht der Nächste, an dem dieses Regime seine Paranoia auslassen will. Stärkt die Hoffnung der Dissidenten, zeigt den Kameraden, das ihr Opfer richtig war. Zeigt gelebte Solidarität! Nichts stärkt den Einzelnen mehr, wenn er bestätigt bekommt, das er Recht hat, wenn er gegen schreiendes Unrecht kämpft. Denn genau das ist es, was das herrschende Regime befürchtet: Das wir zusammenhalten, wir lassen niemand im Stich. Schreibt, muntert auf. Jeder weiß, die Kameraden im Gefängnis sitzen stellvertretend für uns alle. Am liebsten würde das System uns alle ins Zuchthaus werfen oder schlimmeres anstellen, die brd-Schergen bekommen leuchtende Augen, wenn sie die Verhältnisse in den VSA sehen, wo Menschen jahrelang ohne Anwalt und Verfahren in Haft sitzen, einfach, weil das System etwas „vermutet“. Im Prozeß gegen die sogenannte „NSU“, einer wohl vom Verfassungsschutz (Stasi-West) aufgebauten Organisation zur Kriminalisierung aller aufrechten Deutschen, wurde bis jetzt auch noch kein einziger BEWEIS vorgelegt. Der Prozeß wird wohl bis zur sogenannten „Wahl“ Ende September am Kochen gehalten, damit der gemeine Bürger nicht auf die Idee kommt, das es doch noch Alternativen zur herrschenden Scheindemokratie gibt. Das konzentrierte Kriminalisieren von Hilfsorganisationen ist wohl erst der Anfang von weiterem Staatsterror. Also, leistet aktiven, gewaltfreien Widerstand, indem ihr die Gefangenen unterstützt, die wegen Meinungsdelikten wie § 130 u.ä. im Systemkerker einsitzen müssen. Wir lassen Euch nicht im Stich! Eine Front – drinnen wie draußen. Unsere stärkste Waffe ist unser unbedingter Zusammenhalt. Halten wir zusammen, dann sind wir unschlagbar. Darum ist jede Hilfe nötig.




Projekte, die sich der Hilfe von nationalen Gefangenen verschrieben haben:

Dienstag, 9. April 2013

148ter Geburtstag von Erich Ludendorff

Erich Friedrich Wilhelm Ludendorff wurde am 9. April 1865 in Kruszewnia bei Schwersenz, Preußen in der Provinz Posen geboren und starb am 20. Dezember 1937 in Tutzing. Er war ein deutscher General und Politiker. Im Ersten Weltkrieg hatte er als Erster Generalquartiermeister und Stellvertreter Paul von Hindenburgs, des Chefs der Dritten Obersten Heeresleitung, großen Einfluß auf die deutsche Kriegführung und Politik.

 

Links der spätere Reichspräsident und Sieger der Schlacht von Tannenberg, Generalfeldmarschall Paul von Hindenburg (Ehrenbürger von Hamburg), zusammen mit Erich Ludendorff.
Nach dem ersten Weltkrieg machte sich Erich Ludendorff zusammen mit seiner zweiten Frau Dr. Mathilde Ludendorff einen Namen als Aufklärer über die Hintermänner, Ideologen und Geldgeber des Krieges und des Elends, in das Deutschland nach dem Ende des I Weltkrieges gestürzt wurde. Am 9. November 1923 nahm er zusammen mit vielen anderen mutigen Deutschen am Marsch zur Feldherrnhalle teil. Über seinen Mut in den vordersten Reihen zu laufen wird folgendes berichtet: „Er marschierte seelenruhig alleine vor den Mündungen der auf ihn gerichteten Gewehre weiter.“ Man kann sich das Bild seiner stoischen, todesmutigen Gelassenheit richtig vorstellen. Er vertraute darauf, das Deutsche nicht auf Deutsche schießen würden. Dem war aber leider nicht so, die 16 Blutzeugen dieses Tages legen davon trauriges Zeugnis ab.
Seine bekanntesten Schriften, die er zusammen mit seiner Frau Mathilde verfaßte, sind „Vernichtung der Freimaurerei durch Enthüllung ihrer Geheimnisse" und „Das Geheimnis der Jesuitenmacht und ihr Ende". Beide sind auch heute noch fundiertes Hintergrundwissen über das verschlagene Wirken von Logenbanden und Jesuiten. Lesepflicht, ebenso sein Buch „Wie der Weltkrieg 1914 gemacht wurde".

Quelle und Verweise für die genannte Schriften:   http://de.metapedia.org/wiki/Erich_Ludendorff