Freitag, 14. September 2012

Das war noch Musik III

Dumme Menschen behaupten oft, wir hätten generell etwas gegen Juden. Daß das so nicht stimmt, weiß jeder, der uns näher kennt. Sonst würden wir die Symphonien von Gustav Mahler und die Lieder von Jacques Offenbach bestimmt nicht kennen und schätzen. Dieses herrliche kleine Lied des Hans Styx aus Offenbach's Operette "Orpheus in der Unterwelt" kann nur herzlose Menschen nicht begeistern:

 

Als ich einst Prinz war in Arkadien (Orpheus in der Unterwelt)


Als ich einst Prinz war in Arkadien,
Lebt' ich in Reichtum, Glanz und Pracht.
Alles ging jedoch zum Teufel,
indem das man mich umgebracht.
Das alles würd' ich leicht verschmerzen;
eines jedoch verschmerz' ich nie:
Das sie mir damals nicht begegnet,
denn mich geliebt hätten auch Sie. 

Als ich noch Prinz war in Arkadien
 als ich noch Prinz war in Arkadien...

Als ich einst Prinz war in Arkadien,
Hätt' ich sie zur Prinzess gemacht.
Jetzt bin ich nur mein eig'ner Schatten,
indem das man mich umgebracht.
Der beste Schatten kann nur geben,
was er als Schatten geben kann.
Mein Schattenherz für Dich mein Leben,
O nehmen Sie es gnädig an.
Das Herz des Prinzen von Arkadien.

Donnerstag, 13. September 2012

Die Hintermänner der EDL

English defence league (EDL) aufgedeckt
Die EDL ist ein trojanisches Pferd
Ein sehr guter Vortrag von dem Vorsitzenden der British National Party (BNP), Nick Griffin. Manche haben zwar den Verdacht, das er in Richtung Israel-Connection abgebogen ist, das dem nicht so ist, beweist dieses Video. Ganz im Gegenteil, einflußreiche, sehr reiche Messiasfanatiker ("messian cranks" nennt Nick Griffin sie) aus den VSA, die dem militärischen Komplex nahestehen, unterstützen die "English defence league", die als Ersatz für die BNP aufgebaut werden soll. Im Videobild oben siehst du den neuen Vorstand der EDL mit einem Geldgeber: Links ein farbiges Vorstandsmitglied aus der Karibik (Die EDL hat keine Probleme damit, das christliche Neger in Massen in Großbritannien leben, sie möchten nur die Moslems ausweisen. Multikulti ist für sie völlig in Ordnung, nur eben keine Moslems.) Der Bärtige ist ein Rabbi, ehemals Fahrer des obersten Chefs einer ultraorthodoxen Kabbala Sekte. Die Dame neben ihm, Roberta Moore aus Brasilien, findet es in Ordnung, das Begin und seine Komplizen 1948 das King David Hotel in die Luft gesprengt hatten, wobei über 90 Engländer den Tod fanden. Und ganz rechts Tommy Robinson, das Aushängeschild der EDL. Eine Ire steht der EDL vor. Schon merkwürdig, findet Nick Griffin. Nicht, das er was gegen Iren hat, bloß die Personen im Vorstand sind schon auffällig. Zuerst bestand die EDL aus Fußball Hooligans und Mittelklasse Burschen. Das Tückische ist ja, wie bei uns in Deutschland "pi-news", "Die Freiheit", "Pro-Köln", es gibt einige Schnittpunkte, die man bei denen bejahrt, aber die Schlußfolgerungen sind ganz andere. Steht die BNP für die weißen Engländer und der Abschiebung aller Kulturfremder, so will die EDL einen "Clash of civilisations", den Kampf der Zivilisationen. Moslems sollen ausgewiesen und bekämpft werden, aber andere Fremde sind gerne gesehen. Das ist im Sinne ihrer Geldgeber, die nur das Chaos wollen, damit sie auf dem Höhepunkt den Messias präsentieren können.
Interessant ist, was Nick Griffin zum Verhältnis der BNP zu Israel und den Palästinensern sagt: "Einige bei uns sind für Israel, manche für Palästina, das ist jedem selber überlassen. Es ist nicht unser Kampf, es ist nicht unser Streit, es ist nicht unser Geschäft, es ist nicht unsere Pflicht und nicht unser Recht (uns da einzumischen)." Schön gesagt, das ist es, was auch wir immer sagen. Weder gehen uns die Angelegenheiten der Juden etwas an, noch die der Palästinenser. Wie sagte unser verstorbener Freund und Kamerad Jürgen Rieger so richtig: "Wir dürfen uns nicht eine Milliarde Menschen zum Feind machen". Die Religion ist Privatsache. Bekämpfen wir die Verursacher, die das Chaos auslösen wollen. Und dazu gehört es auch, solche dubiosen Verbindungen aufzuzeigen. In Deutschland hatte ja der ominöse Schneemann Patrik Brinkmann in diese Richtung auf sich aufmerksam gemacht. Er veranstaltete mit einigen Abgesandten von Splitterparteien (total grundgesetztreue, proamerikanische, israeltreue Anhänger) eine "Pilgerfahrt nach Israel". Nick Griffin erwähnt noch die Sweden Demokraten und die FPÖ aus der Ostmark, die auch auf dem Israeltrip sind. Diese sind nach seinen Worten "completly under control of a small clique of extremly dangerous superrich messian cranks". (Völlig unter der Kontrolle von jener sehr kleinen Clique extrem gefährlicher superreicher Messiasfanatiker).  Aber letztendlich werden sie verlieren. Erstmal verlieren sie das Vertrauen zur nationalen Basis, werden unglaubwürdig und müssen bei jeder Entscheidung immer bedenken, was der Geldgeber will. Es korrumpiert sie, weil sie nicht mehr frei für ihr Volk denken können, eben weil sie mitdenken müssen, was ihr Herr will. "Safe-clean-respectable", sicher, sauber und respektiert funktioniert trotzdem nicht, weil ein Großteil der Medien immer noch Menschen (Nick bezeichnet sie genauer) gehört, die links sind. Da die BNP nicht zu bestechen und nicht zu überzeugen war, soll sie von der BFP "British freedom party" und der EDL ersetzt werden.
Man sieht, in allen europäischen Ländern wird nach derselben Methode vorgegangen. Die, die sich nicht korrumpieren lassen, sollen durch eine "saubere" Version ersetzt werden. Nick Griffin nennt sie "tamed nationalists", gezähmte Nationalisten. Sie sind dann "politikfähig", wie das hier so schön heißt. Seien wir lieber wild und ungezähmt, statt uns und unser Volk an fremde Herren zu verkaufen! Zahme Patrioten träumen von der Freiheit ihres Volkes, freie Nationalisten erkämpfen sie!

Montag, 10. September 2012

Der edle Schwarze

Wir haben lange überlegt, ob wir diesen Bericht im Hamburger Beobachter veröffentlichen sollen. Aber diese Beobachtung ist wirklich frappierend und fällt so markant ins Auge, das man wirklich blind sein muß, um sie nicht zu sehen. 

Dieses „Beispielbild“ zum Impfen brachte die BILD-Zeitung. Eigenartigerweise, oder weil es doch zu auffällig ist, brachten sie Stunden später ein unverfänglicheres Photo. Hier ein Schnappschuß des Originalbildes:
Man meint, es geht in dem Artikel um eine Urlaubsklinik in der Karibik, aber nein, es ging in dem dazugehörenden Bericht um die Grippeimpfung in Deutschland. Soll dieser Bild-Arzt etwa ein typischer deutscher Arzt sein?
Auch viele Kinogänger sehen die Diskrepanz zwischen Einbildung und Wirklichkeit sehr deutlich. Betrachtet man die Personentypen der großen Hollywoodfilme, fällt einem die Veränderung gegenüber früher auf. Dort wurde die Vertrauensperson des Helden fast immer mit einem älteren Weißen besetzt, der ihm weise Ratschläge gab. Heutzutage muß dieser, der weltweit verbreiteten Multikulti-Ideologie entsprechend, natürlich ein Schwarzer sein. Augenfällig ist das z.B. im aktuellen „Total recall“ Remake. Dort spielt wieder mal ein Neger den verständnisvollen Kumpel des Helden, der immer mit einem klugen und brauchbaren Ratschlag zur Stelle ist, wenn der Held einen braucht. Hier ist es der oft verwendete Satzanfang, „Mein Ratschlag ist…“, und dann kommt ein „weiser“ Negerspruch. Auch der Vorgesetzte, der ihm den Tag frei gibt, ist ein Schwarzer. Der Verständnisvolle, der immer für einen da ist. Verantwortungsvolle Chefs, Admiräle, Wissenschaftler, Ärzte, die dramatisch die Heldin retten, schwarz, schwarz, schwarz ist immer ihre Farbe. Siehe obiges Photo. Aber das ist nur ein Trug-Bild, das uns die Mächtigen als „Realität“ aufdrängen wollen.
In der Realität sind wenige schwarze Nobelpreisträger der Naturwissenschaften bekannt, in fast allen Kategorien, ausgenommen den marxistisch beeinflußten Preisen, wie der Friedensnobelpreis oder der links verseuchte Literaturnobelpreis, dominieren Weiße. Diese klare Bestätigung der Realität überrascht dann doch, wenn man die allermeisten großen Filme dagegen hält. Wie viele bahnbrechende Erfindungen fallen einem spontan ein, die ein Schwarzer gemacht hat?
Wie viele negroide Kriegshelden gab es, die ihr Land mit Erfolg beschützten? Nein, nein, man komme uns jetzt nicht mit den Red Arrows Bomber (eine amerikanische Flieger-Spezialtruppe im zweiten Weltkrieg, in der ausschließlich schwarze Menschen dienten), in der Realität war diese Truppe kaum im Einsatz und hatte erheblich mehr Ausfälle vorzuweisen als vergleichbare weiße Flugzeugstaffeln. Wie immer hält der weiße Mann den Kopf hin, wenn es brennt. Die Schwarzen wurden höchstens als Kanonenfutter verfeuert, besonders die Franzosen hatten ja reichlich „Beute“ in ihren Kolonien gemacht. Schlecht ausgebildete Bauern und Tagelöhner  fielen daher auf belgischer, französischer, englischer und amerikanischer Seite als Söldner im ersten und zweiten Weltkrieg. Entgegen des "heroischen" US-Kriegers amerikanischer Kriegsfilme liefen in den ersten Reihen an der Normandie Küste in das Maschinengewehr unserer Truppen tausende arme schwarze Teufel, die wie heute mit dem Versprechen eines besseren Lebens in einen Krieg gelockt wurden, der sie eigentlich gar nichts angeht.
Auch US-Präsidenten mußten im Film schwarz sein, lange bevor Obama die Weltbühne betrat, beispielsweise in der Serie 24 h, fünfte Staffel. Selbstverständlich ist da der Präsident ein weise regierender und verantwortungsbewußter Mensch, dem finstere Burschen (natürlich Weiße) böse mitspielen.
Dagegen vertauscht man explizit weiße Helden und Götter, gerade die für pure Reinheit stehen, mit Farbigen. Im plumpen Machwerk „Thor“, wo Thor nichts weiter als ein weiterer dümmlicher Superheld amerikanischer Prägung ist, wird Heimdall, der leuchtend weiße Torwächter der Heimstatt der Götter, mit einem Neger besetzt.
Antiweisser Rassismus der übelsten Sorte ist auch das Machwerk „Sister act“. Nach dem Kinofilm wird der üble Hintergedanke jetzt den Deutschen als Theaterstück untergejubelt. Eine schwarze Nonne zeigt dort den prüden weißen Schwestern, wie das „richtige“ Leben geht. Das Ganze ist nichts weiter als plumpes Lächerlichmachen von weißen Menschen. Weiß ist alt und nicht mehr zeitgemäß, donnert der multikulturelle Holzhammer der Eine-Welt-Ideologen. Die erholsame, meditative Stille von Klöstern soll verschwinden. Greller, plumper Stadtlärm soll sie übertönen.
Selbst Gott ist inzwischen ein Neger. In dieser Rolle wird gerne Morgan Freeman besetzt, in seinem weißen Anzug gibt er einen gar gravitätischen Negergott ab.
Und es gibt hunderte von weiteren Beispielen solcher Film-"Realität". Achtet mal drauf, wie die Rollen besetzt sind und ihr werdet sehen, das wir recht haben. Macht auch jeden noch nicht aufgewachten Deutschen darauf aufmerksam, fragt sie z.B. unverfänglich nach schwarzen Nobelpreisträgern. Spontan und auch nach längerem Überlegen fällt ihnen da keiner ein. Ihr werdet sehen, solche Fragen werkeln dann weiter im Unterbewußtsein der noch-nicht-Aufgewachten und wenn sie dann recherchieren, weil sie diese Frage in ihrer Offenkundigkeit nicht mehr losläßt, beginnt Ihr zu gewinnen!

Mittwoch, 5. September 2012

Zivilisationskrankheiten


Heute: Vergötterung alles Fremden
Eine unangenehme Krankheit breitet sich seit über dreißig Jahren in den verkommenen Großstädten Europas aus: Die fanatische  Verherrlichung fremder Einflüsse. Übertriebene Fremdenliebe ist ein Merkmal jener „modernen“ marxistischen Scheindemokratien, die auf dem wirtschaftlichen Abschwung sind. Der edle Fremde wird das Maß aller Dinge, teils aus Geldgier, teils aus Idiotie. Meist befällt dieses Fieber weibliche Doppelnamen im fortgeschrittenen Alter und Männinen, die sich nichts sehnlicher wünschen, als ein richtiger Mann zu werden. Leider hindern die Chromosomen sie daran.
An dieser Zivilisationskrankheit leiden keine ehrlichen, gradlinigen und offenen Menschenwesen, sondern eher das Gegenteil, verschwuchtelte Figuren, die falsch an Herz und Gemüt sind und nur ein geringes Selbstbewusstsein haben. Letzteres ist ja ein Zeichen von fast jedem Linken. Neid und Mißgunst sind die Triebfeder seines Handelns. Und wenn ich mir nicht so ein tolles Auto leisten kann wie du, zünde ich deins eben an. So sind wir beide wieder gleich und keiner hat ein Auto. Dann bin ich wieder zufrieden, sagt der Linke, bis dein Fleiß dir dann wieder mehr Güter beschert und der Neid von vorne beginnt. Reichtum für alle nennen die Enkel von Erich Mielke diesen Kreislauf.
Auch heute wurde wieder ein Fall dieser modernen Seuche in Hamburg bekannt. Eine unbekannte Wald- und Wiesen Vereinigung empörte sich, das viele Tanztempel auf dem Kiez von Sankt Pauli fremde Eindringlinge nicht unter ihren Gästen haben wollen. Was war das wieder für ein Zwergenaufstand! Da die Lokalbesitzer das wohl nicht ohne Grund machen, sondern um ihre weißen Gäste zu schützen, damit diese ungezwungen und herzlich feiern können, ohne Angst haben zu müssen, das ein scheeler Blick viele Fremde zu Gewalttaten herausfordert. Zudem kann sich jeder Betreiber die Gäste heraussuchen, die er unter seinem Dache wünscht. Man nennt so etwas Hausrecht. Nicht jeder will stimmungstötende linke Miesmacher und ihre Schützlinge unter seinem Dach haben, die nur auf Stunk aus sind. Sollen die Initiatoren diese „armen“ abgewiesenen Gäste doch zu sich nachhause auf ihre Kosten einladen, es hindert sie ja niemand daran.
Aber Wirte, die sowieso durch willkürliche Gesetze mehr in der Rolle eines Melkesels sind, statt die des Gastgebers, sollen frei entscheiden können, wen sie unter ihrem Dach haben wollen und wen nicht. Es ist ganz natürlich, daß sich Menschen derselben Muttersprache in Frieden versammeln, unnatürlich ist die Wahnideologie des gelebten Völkermordes, Multikulti genannt. Sie erfolgt nur durch Zwang oder Vorteilsnahme, selten völlig freiwillig. Eine Vielfalt von Menschen  erzeugt eine Vielzahl von Meinungen. Einigen kann es nicht bunt genug sein, andere bleiben lieber friedlich unter sich. Lassen wir den Menschen diese Wahlmöglichkeiten, auch wenn es marxistischen Miesmachern nicht gefällt…