Samstag, 2. Juni 2012

Kurzer Eindruck vom "Tag der deutschen Zukunft"

Als Veranstalter möchte ich kurz einen kleinen Eindruck vom heutigen "Tag der deutschen Zukunft" in Hamburg geben. Kurz in Zahlen zusammen gefaßt: 580 mutige junge Deutsche standen einem Aufmarsch von tausenden verhetzten Gestalten gegenüber. Induziertes Irresein im Kollektiv, das war der erste Gedanke, als man dieser Figuren ansichtig wurde. Viele von Neid und Haß zerfressene Alt-Bolschewiken, gepaart mit unverschämten Fremden und gehirngewaschene Kinder. Dazwischen vertierte Zottel, einer versuchte kläglich einen Stock in unsere Richtung zu schleudern, doch ein paar Polizisten nahmen ihm diesen ab. Dann versuchte er in unsere Richtung zu spucken, da er sich aber kaum auf den Beinen halten konnte, landete diese zur Erheiterung des nationalen Widerstands auf seiner eigenen Jacke. Auf derselben Seite stand der Bürgermeisterdarsteller und Bilderberger, der Architekt der Hartz IV Verarmung Olaf Scholz. Er hetzte auf dem öffentlichen Platz vor der Rathaus gegen freiheitsliebende Menschen. Daneben echauffierte sich die Hamburger Bischöfin der evangelischen Kirche, deren Kirchentag inzwischen einer Propagandaveranstaltung der Grünen gleicht. Das Stalin und Lenin alle Kirchen in Rußland zerstörten, ihre Glaubensgenossen bestialische Quälereien in der Leninära erleiden mußten, interessiert diese kaltherzigen Menschen nicht. Leider muß man sagen, das gegenüber 2008 das rote Gift heutzutage noch zersetzender wirkt. Moralische Werte, was sind das, fragen die meisten gehirnerweichten Gestalten. Das die allermeisten den Tag der Ehre heutzutage als Freudentag feiern, läßt tief blicken.
So war es besonders wichtig, das wir uns dem kraftvoll entgegenstellen. Ein starkes Lautsprecherfahrzeug ließ das linke Gekrähe untergehen, die Reden waren gut zu verstehen. Zuerst verlas unser Versammlungsleiter Thomas Wulff die Auflagen, diese sind in Hamburg eigentlich immer recht kurz. Keine Paßkontrolle oder Durchsuchungen, wie man sie z.B. beim jährlichen Trauermarsch in Bad Nenndorf erdulden muß, das ist angenehm. Aber ich schätze mal, da wir beim Eintreffen durch mehrere engen Reihen von Polizeibeamten, viele mit Stabkameras, gehen mußten, das man uns dort komplett photographisch registriert hatte. Die Verfassungsschutzbehörden werten das denn aus.
Die Auftaktkundgebung an der Bärenallee,Ecke Hammer Straße begann bunt: Nachdem Thomas die Auflagen verlesen hatte, rief ich die Luftfahrtsbehörde an, um die Genehmigung für unsere Luftballons zu bekommen. So stiegen die Dreiergespanne in den Farben schwarz, weiß und rot mit einem Wurfzettel gen Himmel. Da noch etwas Zeit blieb, weil auswärtige Kameraden noch auf dem Weg zu uns waren, spielten wir etwas nationale Musik. "Bin ich der letzte, der aufrecht steht?" singt Sacha Korn, "Wenn der Wind sich dreht" von Faktor Deutschland und andere melodische Lieder verkürzten die Wartezeit. Danach sprach Kamerad Rechtanwalt Wolfram Nahrath eine mitreißende Rede. "Wollt Ihr für dieses Deutschland wirklich kämpfen?" fragte er die Zuhörer. Jedesmal wurde das Ja lauter.
Nach seiner Rede war erst mal wieder warten angesagt. Kleinere Zeckengruppen lungerten noch auf dem Weg von unserem Demonstrationszug und mußten erstmal durch die korrekt arbeitende Polizei beiseite geschafft werden. Nachdem dieses geschehen war, konnten wir endlich Aufstellung nehmen und losmarschieren. Frei, sozial und national - nationaler Sozialismus, jetzt, jetzt, jetzt!
Schon nach wenigen Metern trafen wir linken Abschaum. Es gibt aber auch bizarre Gestalten in Hamburg. Ochsenzoll hatte heute wohl frei bekommen. Man schaue sich diese verhetzten Gestalten an, man müßte ihnen mal einen Spiegel vorhalten, damit sie sehen, wie häßlich Selbsthaß macht. Dann liefen wir durch die Menkesallee und Papelallee, eine Wohngegend, dort konnte man Bürger erreichen, die noch nicht vom System korrumpiert waren und langsam aufwachten.
Leider gab es auch Verletzte auf unserer Seite zu vermelden. Einem Kamerad explodierte ein großer Böller neben seinem Ohr, den kranke linke Verbrecher in unseren friedlichen Zug geworfen hatten. Blut lief ihm aus dem Ohr. Die Kameraden vom Sanitätsdienst leisteten gute Arbeit. Ich bedanke mich nochmal herzlich für Eure Hilfe. Ihr seid immer wieder gerne in Hamburg gesehen.
Die ganze Veranstaltung kann man als rundum  gelungen bezeichen, die Hoffnungen der linken Täter, unsere Kundgebung massiv zu stören, zerschlug sich eins ums andere. Mal verjagte sie ein Wasserwerfer von der Straße, mal gingen wir eine andere Strecke, so daß der Protest ins Leere lief. Es war völlig egal, ob wir zwei oder drei Meter weiter gingen, was allein zählte war, das wir da waren. Unsere Kampagne war wochenlang in den Systemmedien präsent. Wir agierten, sie konnten nur reagieren. Und das ärgerte sie. Nun, wenn unsere Gegner unser Vaterland zerstören wollen, müssen wir sie zwingen, uns zuzuhören. Schon in ihrem eigenen Interesse. Im Grunde muß man mit Linken wie mit kleinen Kindern sprechen, damit sie es auch wirklich verstehen. Der Wasserwerfer heute kühlte schon mal ihr hitziges, verhetztes Gemüt.
Bei unserer Schlußkundgebung begüßten wir einen ganz besonderen Ehrengast. Der AbschieBÄR aus Hannover beehrte uns mit seiner Anwesenheit auf unserer Kundgebung. Er ist ein sympathischer und brummiger Zeitgenosse, der gerne Ausländern den Weg zum nächstgelegenen Flughafen Richtung Heimat zeigt. Und ganz zum Schluß hatte unser alter Kamerad Dieter Riefling die Ehre, die Abschlußrede zu halten und den nächstjährigen Ort des Tages der deutschen Zukunft anzusagen. Dieters Rede war wieder punktgenau und direkt. Und Wolfsburg, die Stadt des "Kraft durch Freude" Wagens ist eine gute Wahl. Gerade nachdem Volkswagen die Produktion immer mehr ins Ausland verlegt und deutsche Arbeitsplätze zerstört. Das alleine ist schon ein Grund, nach Wolfsburg zu kommen und Deutschlands Zukunft einzufordern. Und Arbeitsplätze mit einem Lohn, von dem man auch leben kann, sind dringend gesucht. Es gibt tausende Gründe, warum es dringender denn je geboten ist, das der Tag der deutschen Zukunft begangen wird. Jedes Jahr immer wieder. Und ob daher noch mehr gehirngewaschene Gestalten Autos anzünden oder Straßenkinderkampf mit den Bullen spielen, hält uns nicht davon ab, dieses Fest zu begehen. Und wenn wieder Scheiben des Mietshauses klirren, wo ich mal wohnte, spornt mich das noch mehr an, aktiv zu sein. Denn nur der nationale Sozialismus kann Deutschland wieder stark und stolz machen. Daher am ersten Sonnabend im Juni 2013 auf nach Wolfsburg!

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