Dienstag, 10. Juli 2012

Deutsch-französische Freundschaft?

Zum Zeichen der "französisch-deutschen Freundschaft" wurden gestern zahlreiche deutsche Soldatengräber in Saint-Etienne-a-Arnes nicht weit von Reims geschändet. Entschuldigt wird das von den Systemmedien mit der Ausrede, „Betrunkene“ hätten sich ausgetobt. Man hat nichts davon gehört, das die französischen Behörden den Schaden sofort beseitigt haben und die Kreuze ehrenvoll wieder in den Originalzustand zurück geführt haben. Daher kann man auf den Gedanken kommen, daß das so gewollt war. So als öffentlichen Stich gegen die deutsche Seele und das ausgerechnet kurz vor den Feiern zum 50ten Jahrestag der „deutsch-französischen Freundschaft“.
Hier ein paar Bilder tapferer Deutscher, die im ersten Weltkrieg gekämpft hatten, stellvertretend zum Gedanken an die vielen anderen mutigen deutschen Soldaten, die damals bereit waren, ihr Wertvollstes, nämlich ihr Leben, zu geben. Vergessen wir sie nie! Unsere Gegner können noch so viele Gräber zerstören, die Flamme des Andenkens bleibt in unseren Herzen wach! 

Felix Graf Luckner, genannt der Seeteufel, hier mit seiner Gattin, Gräfin Ingeborg. Das Bild strahlt das aus, was die allermeisten brdler vergessen haben: Vollendeter Stil!

Leutnant Leffers
Kapitän König, Führer des Frachttauchbootes Deutschland
Jagdflieger Max Immelmann, 15 bestätigte Abschüsse
Jagdflieger Rudolf Berthold

NS:  "Frankreichs Innenminister, Manuel Valls, hat die Schändung von 50 deutschen Gräbern auf dem Soldatenfriedhof in Saint-Etienne-a-Arnes scharf kritisiert. Es würden alle Anstrengungen unternommen, um die Täter zu Rechenschaft zu ziehen, kündigte der sozialistische Politiker an", schreibt die Junge Freiheit am 10.07.2012. Ihr Wort in Gottes Ohr, Herr Minister, da sind wir ja gespannt, ob diesen holden Worten auch Taten folgen...

Freitag, 22. Juni 2012

Hamburg nach dem Tag der deutschen Zukunft - geändert

Liebe Kameraden, ich werde mich jetzt erst mal von diesem Blog zurückziehen und nur ab und an Artikel veröffentlichen. Die Stasi-West hat mich wohl immer noch scharf im Blick. Sie warten nur drauf, das ich hier den nächsten mißverständlichen Artikel schreibe. Vielleicht ganz harmloses Zeug, was Kulturelles vielleicht, aber heutzutage kann man alles als "volksverhetzend" oder "antisemitisch" oder "ausländerfeindlich" usw. auslegen. Man kennt ja die Schlagworte unser tückischen Gegner. 
Ich lege daher diesen Blog in die Hände von Kameraden aus ....., der ....... und aus ....! Danke für Eure großzügige Hilfe. Ich lasse es nach der turbulenten Zeit vorm Tag der deutschen Zukunft etwas langsamer angehen. Ich bin dann mal - ganz woanders. Linke Phantasie befindet sich ja im Mikrobereich, so war es einfach oder, wie Ihr sagt, "Easy, easy".
Denn mir selber soll nach der Razzia drei Tage vor unserem Tag der deutschen Zukunft durch Privatangestellte der brd-GmbH der Prozeß nach §130 und Obacht, §85 des SGB, der "Verächtlichmachung des brd-Präsidenten", gemacht werden. Wann, weiß ich nicht. Termin sage ich sobald ich ihn weiß.
Eins aber steht felsenfest: Ich war, bin und bleibe nationaler Sozialist! Und nochmal, weil es so wahr ist: Ich war, bin und bleibe nationaler Sozialist! Ein ewig Unbelehrbarer. Aber im positivem und lebensbejahendem Sinne. Hier steh' ich, ich kann gar nicht anders. Mein Gewissen befiehlt es mir. Mein Herz und mein Verstand weisen den richtigen RECHTEN Weg! GeRECHTigkeit, Geborgenheit, Liebe, zur deutschen Familie, bestehend aus Vater, Mutter und Kindern, zu den Ahnen und zum deutschen Vaterland.
Wir sind Adolfs Enkel - und noch stolz darauf! Sagen unsere Gegner, die Linksspießer der Gutmenschenfraktion. Das wir 2012 haben und nicht die Dreißiger des letzten Jahrhunderts, begreifen sie nicht. Das Linke immer so gestrig und spießig sein müssen. Die jahrelange Gehirnwäsche in den Schulen hat bei uns halt nichts bewirkt. Wir sind dagegen resistent. Selberdenker durchschauen die heutige linke Taktik nach dem immergleichen Muster des (J) Marcuse. Je mehr menschenverachtender linker Blödsinn verbreitet werden soll, desto mehr bilden die reinen deutschen Seelen instinktiv eine Abwehr.

Sonntag, 3. Juni 2012

Kurzer Eindruck vom "Tag der deutschen Zukunft"

Als Anmelder möchte ich kurz einen kleinen Eindruck vom heutigen "Tag der deutschen Zukunft" in Hamburg geben. Kurz in Zahlen zusammen gefaßt: 580 mutige junge Deutsche standen einem Aufmarsch von tausenden verhetzten Gestalten gegenüber. Induziertes Irresein im Kollektiv, das war der erste Gedanke, als man dieser Figuren ansichtig wurde. Viele von Neid und Haß zerfressene Alt-Bolschewiken, gepaart mit unverschämten Fremden und gehirngewaschene Kinder. Dazwischen vertierte Zottel, einer versuchte kläglich einen Stock in unsere Richtung zu schleudern, doch ein paar Polizisten nahmen ihm diesen ab. Dann versuchte er in unsere Richtung zu spucken, da er sich aber kaum auf den Beinen halten konnte, landete diese zur Erheiterung des nationalen Widerstands auf seiner eigenen Jacke. Auf derselben Seite stand der Bürgermeisterdarsteller und Bilderberger, der Architekt der Hartz IV Verarmung Olaf Scholz. Er hetzte auf dem öffentlichen Platz vor dem Rathaus gegen freiheitsliebende Menschen. Daneben echauffierte sich die Hamburger Bischöfin der evangelischen Kirche, deren Kirchentag inzwischen einer Propagandaveranstaltung der Grünen gleicht. Das Stalin und Lenin alle Kirchen in Rußland zerstörten, ihre Glaubensgenossen bestialische Quälereien in der Leninära erleiden mußten, interessiert diese kaltherzigen Menschen nicht. Leider muß man sagen, das gegenüber 2008 das rote Gift heutzutage noch zersetzender wirkt. Moralische Werte, was sind das, fragen die zumeist gehirnerweichten Gestalten. Das die Allermeisten den "Tag der Ehre" heutzutage als Freudentag feiern, läßt tief blicken.
So war es besonders wichtig, das wir uns dem kraftvoll entgegenstellen. Ein starkes Lautsprecherfahrzeug ließ das linke Gekrähe untergehen, die Reden waren gut zu verstehen. Zuerst verlas unser Versammlungsleiter Thomas Wulff die Auflagen, diese sind in Hamburg eigentlich immer recht kurz. Keine Paßkontrolle oder Durchsuchungen, wie man sie z.B. beim jährlichen Trauermarsch in Bad Nenndorf erdulden muß, das ist angenehm. Aber ich schätze mal, da wir beim Eintreffen durch mehrere engen Reihen von Polizeibeamten, viele mit Stabkameras, gehen mußten, das man uns dort komplett photographisch registriert hatte. Die Verfassungsschutzbehörden werten das denn aus.
Die Auftaktkundgebung an der Bärenallee,Ecke Hammer Straße begann bunt: Nachdem Thomas die Auflagen verlesen hatte, rief ich die Luftfahrtsbehörde an, um die Genehmigung für unsere Luftballons zu bekommen. So stiegen die Dreiergespanne in den Farben schwarz, weiß und rot mit einem Wurfzettel gen Himmel. Da noch etwas Zeit blieb, weil auswärtige Kameraden noch auf dem Weg zu uns waren, spielten wir etwas nationale Musik. "Bin ich der letzte, der aufrecht steht?" singt Sacha Korn, "Wenn der Wind sich dreht" von Faktor Deutschland und andere melodische Lieder verkürzten die Wartezeit. Danach sprach Kamerad Rechtanwalt Wolfram Nahrath eine mitreißende Rede. "Wollt Ihr für dieses Deutschland wirklich kämpfen?" fragte er die Zuhörer. Jedesmal wurde das Ja lauter.
Nach seiner Rede war erst mal wieder warten angesagt. Kleinere Zeckengruppen lungerten noch auf dem Weg von unserem Demonstrationszug und mußten durch die korrekt arbeitende Polizei beiseite geschafft werden. Nachdem dieses geschehen war, konnten wir endlich Aufstellung nehmen und losmarschieren. Frei, sozial und national - nationaler Sozialismus, jetzt, jetzt, jetzt!
Schon nach wenigen Metern trafen wir Linksgestrickte. Es gibt aber auch bizarre Gestalten in Hamburg. Ochsenzoll hatte heute wohl frei bekommen. Man schaue sich diese verhetzten Gestalten an, man müßte ihnen mal einen Spiegel vorhalten, damit sie sehen, wie häßlich Selbsthaß macht. Dann liefen wir durch die Menkesallee und Papelallee, eine Wohngegend, dort konnte man Bürger erreichen, die noch nicht vom System korrumpiert waren und langsam aufwachten.
Leider gab es auch Verletzte auf unserer Seite zu vermelden. Einem Kamerad explodierte ein großer Böller neben seinem Ohr, den kranke linke Verbrecher in unseren friedlichen Zug geworfen hatten. Blut lief ihm aus dem Ohr. Die Kameraden vom Sanitätsdienst leisteten gute Arbeit. Ich bedanke mich nochmal herzlich für Eure Hilfe. Ihr seid immer wieder gerne in Hamburg gesehen.
Die ganze Veranstaltung kann man als rundum  gelungen bezeichen, die Hoffnungen der linken Täter, unsere Kundgebung massiv zu stören, zerschlug sich eins ums andere. Mal verjagte sie ein Wasserwerfer von der Straße, mal gingen wir eine andere Strecke, so daß der Protest ins Leere lief. Es war völlig egal, ob wir zwei oder drei Meter weiter gingen, was allein zählte war, das wir da waren. Unsere Kampagne war wochenlang in den Systemmedien präsent. Wir agierten, sie konnten nur reagieren. Und das ärgerte sie. Nun, wenn unsere Gegner unser Vaterland zerstören wollen, müssen wir sie zwingen, uns zuzuhören. Schon in ihrem eigenen Interesse. Im Grunde muß man mit Linken wie mit kleinen Kindern sprechen, damit sie es auch wirklich verstehen. Der Wasserwerfer heute kühlte schon mal ihr hitziges, verhetztes Gemüt.
Bei unserer Schlußkundgebung begüßten wir einen ganz besonderen Ehrengast. Der AbschieBÄR aus Hannover beehrte uns mit seiner Anwesenheit auf unserer Kundgebung. Er ist ein sympathischer und brummiger Zeitgenosse, der gerne Ausländern den Weg zum nächstgelegenen Flughafen Richtung Heimat zeigt. Und ganz zum Schluß hatte unser alter Kamerad Dieter Riefling die Ehre, die Abschlußrede zu halten und den nächstjährigen Ort des Tages der deutschen Zukunft anzusagen. Dieters Rede war wieder punktgenau und direkt. Und Wolfsburg, die Stadt des "Kraft durch Freude" Wagens ist eine gute Wahl. Gerade nachdem Volkswagen die Produktion immer mehr ins Ausland verlegt und deutsche Arbeitsplätze zerstört. Das alleine ist schon ein Grund, nach Wolfsburg zu kommen und Deutschlands Zukunft einzufordern. Und Arbeitsplätze mit einem Lohn, von dem man auch leben kann, sind dringend gesucht. Es gibt tausende Gründe, warum es dringender denn je geboten ist, das der Tag der deutschen Zukunft begangen wird. Jedes Jahr immer wieder. Und ob daher noch mehr gehirngewaschene Gestalten Autos anzünden oder Straßenkinderkampf mit den Bullen spielen, hält uns nicht davon ab, dieses Fest zu begehen. Und wenn wieder Scheiben des Mietshauses klirren, wo ich mal wohnte, spornt mich das noch mehr an, aktiv zu sein. Denn nur der nationale Sozialismus kann Deutschland wieder stark und stolz machen. Daher am ersten Sonnabend im Juni 2013 auf nach Wolfsburg!

Freitag, 1. Juni 2012

Endspurt zum Tag der deutschen Zukunft

So, alles ist getan, jetzt ist die letzte Nacht vor unserem große Tag angebrochen. Wir haben noch ein paar schöne Überraschungen im Köcher, es wird ein denkwürdiger Tag werden. Zieht Euch wärmer an, denn so schön wie es vor einigen Tagen war, soll es nicht werden. Aber das kann uns nicht aufhalten. Aus allen vier Himmelsrichtungen werden morgen die Kameradengruppen ankommen, wir werden sie im Empfang nehmen und gemeinsam kommen wir dann aus der .... Richtung. Die Freunde der Vergangenheit, die Freunde des Systems und der Stasi werden sich ihre Bäuche in die Beine stehen. Warten, warten und wir führen störungsfrei und diszipliniert unsere positive Kundgebung durch. also: Raus aus den Federn, Hamburg wartet. Wir sehen uns dann morgen....

Razzia beim Anmelder der TddZ Demo

Jetzt ist endlich passiert, was ich schon lange im Gefühl hatte. Man kennt das ja als alter aktiver Nationalsozialist: Irgendetwas liegt in der Luft. Zur Abwechslung nach den vielen Sachbeschädigungen gegen unser Mietshaus stand  mal wieder eine Hausdurchsuchung an. So standen am 29.05.2012 laut Berichten des "ndr", des "Hamburger Abendblattes" und der "Mopo" Polizei und Staatsanwaltschaft vor meiner Wohnungstür, um nach Gedankenverbrechen zu fahnden und dazu bietet sich der "Holocaust" natürlich förmlich an: http://www.mopo.de/polizei/holocaust-geleugnet--altona--razzia-beim-anmelder-der-neonazi-demo,7730198,16145352.html
Das hört sich für einen unbedarften Leser, der die Tücken der Systemmedien nicht durchschauen kann, schon mal abstoßend brutal an. Ein Leugner (in Wirklichkeit wäre das ein Bezweifler, wenn man richtig Deutsch denken würde) von Morden. Wäre das eine Tatsache, würden sie aber nicht „mutmaßlich“ schreiben. Im Grunde sind das alles lächerliche Scheingründe, um einen Unschuldigen zu kriminalisieren, mehr nicht. Man kann heutzutage jeden Satz so drehen, das eine strafbare Aussage entsteht. Ich habe niemals irgendetwas über den "Holocaust" geschrieben oder ihn verächtlich gemacht. Wer meine Blogs kennt, weiß, das ich mich hauptsächlich mit Themen der heutigen Zeit beschäftige. Und selbstverständlich interessiert mich das Schicksal unserer Ahnen und das unserer Verbündeten - mehr nicht. Weder interessiert mich das semitische Volk der Palästinenser, die in Mohammeds Zeiten vom Judentum abgefallen sind, noch das semitische Volk der Juden. Aber man muß auch den Mut haben, seinen Anteil am heutigen kulturellen und allgemeinen Verfall mit Tatsachen zu belegen. Ich verachte niemand. Ich achte alle Völker, auch das Jüdische, aber liebe mein eigenes Volk heiß und innig! Und davon lasse ich mich nicht abbringen, ich gedenke meinem Volk wann und wo und wie ich will!
Heute gab es mal was Sportliches. Nachdem der Verfassungsschutzmann Manfred Murcks unsere altgedienten Kameraden Thomas Wulff und Christian Worch als „Tandem des Bösen“ beleidigt hatte, haben die beiden dieses zweifelhafte Kompliment auf die humorvolle Art  genommen und den Spruch mit Leben erfüllt. Und unser alter Freund, der AbschieBÄR, ist auch schon in Hamburg eingetroffen. Ein sympathischer und brummiger Zeitgenosse, der gerne Ausländern den Weg zum nächstgelegenen Flughafen Richtung Heimat zeigt. Willkommen in Hamburg, lieber AbschieBÄR. Und hier das Tandem des Bösen:
Ansonsten gilt: Bange machen gilt nicht. Jetzt erst Recht. Unsere kraftvolle und phantasievolle Kundgebung für die Zukunft unseres Volkes findet statt, da können sie noch so viele Hausdurchsuchungen durchführen. Ganz im Gegenteil! Jeder Widerstand und Tücke unserer Gegner spornt mich noch mehr an! Daher: Wir sehen uns spätestens am Sonnabend in Hamburg, in alter Frische!

Samstag, 26. Mai 2012

Gedanken zum Tag der deutschen Zukunft

 
Liebe Kameraden, aus unserem Studio ein paar Banner, die ich gestaltet habe. Nach der Hektik der letzten Woche, es laufen ja die Planungen und Vorbereitungen von unserem großen Tag in Hamburg, kam ich endlich dazu, einige neue Banner zu erschaffen. 
Beruhigend ist es zu wissen, das, selbst wenn ich aus irgendeinem Grund als Anmelder ausfallen sollte, hinter mir mein alter Freund und Kamerad Thomas Wulff als Demoleiter steht, der die Kundgebung führt. Also, liebe hasserfüllte linke Bande, unsere Kundgebung findet statt, da kann Herr Blechschmitt noch so viele "Demos" in Wandsbek anmelden. Man erkennt auf den ersten Blick, daß diese "Demos" nur angemeldet werden, um unsere kraftvolle, mit positiver Energie geladene Kundgebung zu verhindern! Sie verfolgen gar kein eigenes Ziel, sondern nur den Zweck, eine ordnungsgemäß genehmigte Demo zu be- bzw. zu verhindern. Das wird nicht passieren! Die Kundgebung findet statt, so oder so, es gibt viele Orte in Hamburg und Umgebung, wo sie stattfinden könnte ;-) . Lassen wir die Roten im Glauben, das die Demo in Wandsbek stattfindet. Das bindet linke Idioten, die begierig die Schmutzarbeit des Systems erledigen wollen. Sie lieben "no future", die alte Punker-Hymne über alles, wir lieben dagegen die ZUKUNFT! Sie leben "no future", dieses Mantra der negativen Energie, kein Wunder, das viele Linke spiddeldünn sind und einen gebeugten Gang haben. Sie strahlen schon beim Anblick Erfolglosigkeit aus. Alle positiven Gedanken vergiften sie mit negativer Energie. Wie Vampire zerstören sie die Hoffnung, im Alltag kannst Du sie hören, das wird doch nichts, funktioniert doch nicht, statt wie ein Arier zu sagen: Packen wir es an, frisch fröhlich ans Werk, wir schaffen das! Lassen wir daher linke, negative Gedanken gar nicht an uns ran. 
Daher: Linkssein war gestern – wenn es denn je war. Der wahre Rebell heutzutage steht rechts! Nationale außerparlamentarische Opposition, die einzige radikale Opposition in Deutschland. Wir haben ein rechtes Herz, schlagen den rechten Weg im Leben ein, uns kann man trauen, warum kommt wohl links von linken, link sein? Linker Mann linkt? Merkwürdiger Zufall oder die tiefere Bedeutung in der deutschen Sprache?
So, nun noch ein paar Banner, zur freien Verwendung, es wäre aber schön, wenn Ihr einen Verweis zum Beobachter einrichtet. Euer alter Kamerad wäre auch lieber draußen, um mit den Mädels zu flirten, aber die Pflicht geht vor, um maximale Propaganda zum diesjährigen Tag der deutschen Zukunft in Hamburg zu machen. Wer weiß, ob das System in naher Zukunft unsere Demos noch erlaubt, erfundene Gründe um uns zu schikanieren gibt es immer mehr. Bolschewistische Hardliner halten uns ja sowieso für eine terroristische Bande, nachts wachen Hamburgs Ultralinke schweißgebadet auf und sehen das Gespenst der bösen BAF, der braunen Armee Fraktion, obwohl wir nur friedlich unser Recht auf freie Meinungsäußerung und Deutschlands Zukunft einfordern.
So, dafür das ich hier Banner schenke, meinen Kopf als Anmelder hinhalte und laufend mit den Kameraden Werbung mache, damit das eine tolle und erfolgreiche Kundgebung in Hamburg wird, bitte ich Euch im Gegenzug, auch  wirklich zu kommen. Überwindet die eventuell vorhandene Trägheit. Außerdem liegt der 2.6. doch günstig, da haben selbst Sozialhilfeempfänger Geld bekommen. Hin und zurück von Hamburg nach München zu fahren, hat mich neulich siebzig Euro gekostet. Es gibt also keinen Grund, fortzubleiben, wenn man ehrlich ist. Ich garantiere Euch, von dieser Kundgebung werdet Ihr noch stolz Euren Enkeln erzählen - es liegt an Euch. Ihr seid ein Teil des Erfolges, wenn ihr tatsächlich kommt. Treiben wir kraft- und zahlreich den verhängnisvollen, linken Mief der 68er Jahre aus der schönen alten Hansestadt Hamburg. Schenken wir Hamburg am 2.6. positive Energie - statt dem sonstigen linkem Elend, dem Abstieg und Zerfall, den die aufrechten Hamburger sonst ertragen müssen...


Donnerstag, 24. Mai 2012

Zwischenstand Tag der deutschen Zukunft

Liebe Kameraden, der große Tag rückt näher. Daher wollen wir Euch kurz einen Zwischenstand geben, was Sache ist. Gestern waren wir ja beim Verwaltungsgericht, um unser Recht auf eine Demonstration durchzusetzen. Die Stadt will uns ja am liebsten irgendwo in einer Standkundgebung eingekesseln, noch lieber wäre es ihnen natürlich, wenn unsere Veranstaltung komplett verboten würde. Träumt weiter, denn wir wehren uns! Schlimm genug, das sich die linken Selbstdarsteller in ihrem Größenwahn einbilden, die Stadt gehöre ihnen. Das hätten sie gerne! Der Abstieg und Zerfall von Hamburg ginge dann noch schneller vonstatten. 
Kamerad Christian Worch hat zum aktuellen Stand einen kurzen Bericht verfasst:
"Gestern hat das Verwaltungsgericht Hamburg die Polizei der Hansestadt erwartungsgemäß in ihre Schranken verwiesen. Auf unseren Antrag hin wurde mit gerichtlicher Maßgabe eine Wegstrecke durch den Stadtteil Wandsbek festgelegt.
Für die Behörde ebenso wie für die ganze politische Kaste der Stadt Hamburg ist das natürlich eine herbe Niederlage. Genau wissend, daß ein vollständiges Verbot des "Tages der deutschen Zukunft" vor keinem Gericht standhalten würde, haben sie versucht, die Veranstaltung dann so unattraktiv wie möglich zu machen. Der Hintergedanke dabei ist, eineseits den sogenannten "Beachtungserfolg" (Wahrnehmbarkeit einer Demonstration in der Öffentlichkeit) deutlich zu mindern als auch die Teilnehmer zu demotivieren und damit ihre Zahl zu vermindern. (Was in Wechslwirkung wieder zu einer Verminderung des sogenannten "Beachtungserfolges" führen würde.)
Dieser Plan ist gescheitert.
Wie peinlich muß so etwas eigentlich sein?
Da haben der Bürgermeister und zwischendurch noch das ganze Landesparlament politischen Druck aufgebaut, Alt-Rocker Udo Lindenberg und die Gewerkschaften und alle gesellschaftlich relevanten Kräfte, alles, was Rang und Namen hat, und die auf ihren Druck hin tätige Behörde fällt - einmal mehr! - auf den Bauch.
Natürlich steht der Behörde noch die Beschwerde zum Oberverwaltungsgericht zu. Wir gehen davon aus, daß sie eine solche einlegen werden. Und wir gehen ebenso davon aus, daß sie dann halt einfach ein zweites Mal auf den Bauch fallen werden."
Tja, selbst die "singende" (ehemalige?) Schnapsdrossel hilft da nicht weiter. Aber passend, dieses Aushängeschild unserer Gegner. Im Verein mit dem linken Bürgermeisterdarsteller und Bilderberger Scholz ein tolles "Dreamteam". Ach Hamburg, Du schöne Stadt, was ist aus Dir nur geworden.
Weitere Informationen gibt es auf unserer Seite www.tddz.info