Montag, 5. Juni 2023

Bilder vom außerordentlichen Parteitag der NPD in Riesa

Die Fahnenschwenker der jungen Nationalisten eröffnen den 22. außerordentlichen Parteitag der NPD.




Frank Franz, Parteivorsitzender der NPD

Hans Weber aus Frankfurt, Gastredner und enttäuschtes ehemaliges AFD-Mitglied


Sebastian Schmittke wirbt für die Umbenennung und Neuorientierung der NPD. Neue Landvolk-Bewegung statt reiner Wahlpartei ist die notwendige Richtung für die heutige Zeit

Lennart Schwarzbach

Ingo Stawitz aus Schleswig-Holstein

Jan Zimmermann

Lennart Schwarzbach, Landesvorsitzender der NPD-Hamburg

Manfred Börn

Wolfgang Schimmel



Udo Voigt, hochgeehrtes Urgestein der NPD

Ehrung für 30 Jahre Mitgliedschaft in der NPD



Als Parteivorsitzender der NPD gekommen, als Vorsitzender der "Heimat" gegangen, hält Frank Franz die Abschlußrede des ersten Parteitages....

Montag, 8. Mai 2023

Wir feiern nicht! Wir trauern!

Es gibt NICHTS, aber rein gar NICHTS zu “feiern”! 15 Millionen Deutsche wurden vertrieben, 5 Millionen Deutsche wurden nach jenem 8. Mai 1945 getötet, Millionen Deutsche verhungerten nach dem 8. Mai 1945, mindestens 3 Millionen Deutscher Mädchen, Frauen (ja, selbst Kinder!) wurden von marodierenden Russen, Amis und Franzosen vergewaltigt, Mädchen, Frauen und Männer wurden auf dem Prager Wenzelsplatz zu “lebendigen Fackeln”.

Ein Viertel des Deutschen Staatsgebietes wurden nach dem 8. Mai 1945 geraubt, Millionen von Patenten, Kunstwerken, Büchern und Altertümer wurden der Deutschen Nation geraubt, selbst das Testament und die Hochzeitsurkunde von Adolf Hitler und Eva Hitler-Braun geraubt und nach Washington als Kriegsbeute gebracht, (sogar die Filme und Fotoalben von Eva Hitler-Braun – geraubt von den “Befreiern”), die Städte, Dome und Kunstdenkmäler – zerbombt und zerstört von den “Befreiern”,

Millionen von Deutschen kamen in den Bomben- und Phosphorangriffen der “Befreiern”um, gegen die Haager-Landkriegsordnung, an die wir uns hielten, aber nicht unsere Gegner. Bis heute!

Hunderte von angeblichen “Werwolf”-Jungen (Alter 12-13 Jahre) wurden kaltblütig von den “Befreiern” getötet.

Das ganze deutsche Volk gedemütigt, angeklagt, stigmatisiert und an den geschichtlichen Pranger gestellt von den “Befreiern”. Man kann noch tausende Taten der alliierten "Humanität" aufzeigen, bis heute läuft die Blutspur, nein der Blutstrom der Unersättlichen, derjenigen, die ganze Völker verschlingen und aussaugen. Die Alliierten selber, obwohl sie soviel Unheil auf die Welt gebracht haben, bekommen (noch) nicht die passende Strafen.

Aber jedes Jahr wird an dieses schreiende Unrecht an weiteren Orten erinnert. Immer mehr junge Deutsche engagieren sich in nationalen Gruppen. Sie folgen dem alten Ruf des Reiches. Sie säubern ein Denkmal in ihrem Dorf, entfernen hirnloses linkes Geschmiere oder das Laub des Herbstes, das die Stadt liegen läßt, damit die Anlage vergammelt. Aber junge Deutsche als Hüter der Werke unserer Ahnen kümmeren sich um sie.

Und wir sind auch im Gedenken an Wilhelm Keitel, welcher in stolzer Würde und ungebrochen die Kapitulationsurkunde unterschrieb und später in Nürnberg völkerrechtswidrig erhängt wurde!

Vier Damen, Mutter und ihre drei Töchter, die von dem Kostbarsten beraubt wurden, was man besitzt: Das Leben!

Donnerstag, 4. Mai 2023

1. Mai Kundgebungen in Recklinghausen, Lünen und Dortmund

Am 1. Mai fanden gleich drei Kundgebungen im Ruhrgebiet statt. Start war in Dortmund-Dorstfeld.


Von dort fuhren wir zu den einzelnen Kundgebungen. Zuerst wurde Recklinghausen mit einem Besuch geehrt. Direkt an der dortigen Persil-Uhr veranstalteten nationale Kräfte die erste von drei Veranstaltungen.




Die Forderungen der heutigen Kundgebungen beschreiben die Veranstalter so: "Mit drei Kundgebungen in drei Städten, auf denen mehrere bekannte Redner sprechen werden, erheben wir unsere Forderungen: Den deutschen Arbeiter aus der Ausbeutungsmaschinerie der Klima-Diktatur zu befreien und eine souveräne Volkswirtschaft in einem freien deutschen Volksstaat durchzusetzen."

Gute Laune bei den Veranstaltern André und Sascha
 
Sascha verliest die örtlichen Auflagen 

Die Eröffnungsrede der Veranstaltung hält Sascha Krolzig




Die zweite Rede hält Sven Skoda.



Der dritte Redner war Christian Worch


Ankunft in Lünen, an der dortigen Persil-Uhr...



Noch einmal ergreift Sven Skoda das Wort

Matthias Drewer


Claus Cremer




Aufstellung an unserer letzten Station, in Dortmund-Dorstfeld






Christian Worch hält die Abschlußrede

Samstag, 29. Oktober 2022

13. Todestag von Jürgen Rieger

Heute jährt sich der 13. Todestag unseres Freundes und Kameraden Jürgen Rieger. Er ist unvergessen. So rufen wir ihn in unseren Kreis zurück: 

Jürgen Rieger - hier!



Mittwoch, 5. Oktober 2022

Staatskünstler blökt gegen vollendete Kunst

Der brd-Staatskünstler Baselitz pestete vor einigen Tagen gegen eines der schönsten Bilder von Adolf Ziegler, die "Vier Elemente". Sie zeigen Feuer, Wasser, Erde und Luft, von links nach rechts.

Baselitz laberte was von Entfernen dieses Meisterwerkes aus der "Alten Pinakothek" in München. Entfernen könnte man höchstens die Minuskunst, die dieses herrliche Bild dort umstellt. Da die Leitung der Kunststätten Münchens auch der Ideologie des Häßlichen unterworfen ist, stehen dort einige moderne Ergüsse, die da nicht hingehören.


Wir hatten ja schon vor einiger Zeit einen Bericht über Adolf Ziegler, dem Schaffer zeitloser, ewiger Kunst, erstellt. Kunst eben. Wie schreibt es Karl Valentin so schön: "Kunst kommt von Können, und nicht von Wollen, deshalb heißt es Kunst und nicht Wunst".

Wunst besonderer Art ist das Metier von Baselitz, dessen grobschlächtigen "Werke" schnell wieder vergessen sein werden, wenn das Konstrukt brd dem Ende zugeht. Aber heute konnte er mit Niedertracht etwas Aufmerksamkeit erregen. Der Neid der Besitzlosen, der Nichts-Könner. Wünstler durch und durch, gefördert von gleichgesinnten Minusseelen, bezahlt von der vertrottelten brd-"Bevölkerung".

Ewig sind dagegen die Werke von Adolf Ziegler, strahlen sie doch in die Ewigkeit...

Montag, 18. Juli 2022

Wiederveröffentlichung anläßlich des Altonaer Blutsonntags vor 90 Jahren

Hamburger Helden 1932

Schon vor 90 Jahren mußte ein nationalbewußter Bürger in Altona aufpassen, das er nicht heimtückisch von gedungenen roten Mördern umgebracht wurde. Kein Einzelfall in der Systemzeit, „Weimarer Republik“ genannt, es gab in Altona, dank reichlich Geld aus Moskau, viele düstere Viertel, in die sich kein ehrbarer Mensch hineinbegab. Verhetzte Arbeiter, dazwischen seltsame Typen, die so gar nicht zu diesen im Grunde ehrbaren Schauerleuten und Hafenarbeiter paßten. Sie schwangen hetzerische Reden, die das deutsche Volk spalten und es gegen seinen Volksgenossen aufhetzen sollte, das Ergebnis sah man am 17. Juli 1932 in Altona. Mehrheitlich geisterten diese mörderischen Bolschewiken durch Deutschland und terrorisierten das arbeitssame und bescheidene deutsche Volk. Wenn es gelang, wie in München, während der diktatorischen Rätezeit, öffnete man die Gefängnistore und bewaffnete alle Verbrecher. Die Mordrate explodierte. Die vielen Blutzeugen auf nationaler Seite legten ein trauriges Zeugnis davon ab.  Eines der schlimmsten Massaker war der Altonaer Blutsonntag am 17. Juli 1932, als drei ehrbare Deutsche ihr Leben verloren.

Heinrich Koch

Helene Winkler

und Peter Büddig,

diese drei Namen sind auch heute nicht vergessen.

Hier eine Beschreibung aus Metapedia über den Altonaer Blutsonntag:
Als Altonaer Blutsonntag wird der 17. Juli 1932 bezeichnet, an dem es bei einem Werbemarsch der SA durch die damals zur preußischen Provinz Schleswig-Holstein gehörende Großstadt Altona/Elbe (1938 durch das Groß-Hamburg-Gesetz nach Hamburg eingemeindet) zu gewalttätigen Auseinandersetzungen kam, bei denen 18 Personen erschossen wurden. Dieser Vorfall wurde von der Reichsregierung unter Franz von Papen als Anlaß benutzt, um die amtierende sozialdemokratische preußische Regierung im „Preußenschlag“ am 20. Juli 1932 abzusetzen.
Da kurz vorher die Regierung Papen das im April 1932 von Heinrich Brüning erlassene SS- und SA-Verbot wieder aufgehoben hatte, waren erhebliche Auseinandersetzungen vorhersehbar, denn es wurde ein Demonstrationszug von 7.000 aus ganz Schleswig-Holstein zusammengezogenen uniformierten SA-Leuten durch die verwinkelte Altonaer Altstadt genehmigt, die wegen ihrer mehrheitlich kommunistisch oder sozialdemokratisch wählenden Arbeiterschaft als „rotes Altona“ galt und unter der lokalen Bezeichnung „Klein-Moskau“ bekannt war.
Ort der Vorkommnisse war ein kleiner Platz in der Altonaer Altstadt, an dem von Osten die Gr. Marienstraße und von Westen die Schauenburgerstraße (heute: Schomburgstr.) auf die Gr. Johannisstraße mündeten; an dieser Stelle liegt heute nördlich der Louise-Schroeder-Straße der Walter-Möller-Park. Die Demonstration lief vom alten Altonaer Rathaus, also aus Süden kommend entlang der Gr. Johannisstraße und bog auf diesen Platz in die Schauenburgerstraße ein.

Nachdem etwa 800 marschierende SA-Leute diese Straßenkreuzung passiert hatten, kam es dort kurz vor 17 Uhr zu einem Zusammenstoß zwischen einer kommunistischen Menschenmenge und SA-Leuten vom 1. und 2. Altonaer Sturm, diese versuchte am Ende erfolgreich diese Menschenmenge von der Straße zu vertreiben. Als die SA-Leute danach wieder zur Demonstration zurückkehrten, fielen Schüsse; zwei SA-Leute wurden tödlich getroffen. Die darauf eintreffende Polizei ging davon aus, sie und die Marschkolonne werde von Dächern und Fenstern aus gezielt unter Feuer genommen. Sie vertrieb die Leute von der Straße, verlangte durch Zurufe das Schließen der Fenster und schoss auf vermeintliche Angreifer und „Dachschützen“. Dabei kamen 16 Personen aus der Wohnbevölkerung ums Leben.
Am 17. Juli 1932 bewegte sich ein nationalsozialistische Demonstrationszug durch die Altonaer Alt- und Innenstadt. Polizei mit Panzer- und Streifenwagen begleitet ihn, da man auf Angriffe durch Kommunisten gefasst war. Plötzlich ertönten Schüsse. Von Dächern, Balkonen und aus Wohnungen wurde der Zug mit einen Hagel von Geschossen überschüttet. Die Polizei erwiderte das Feuer und durchsuchte die Häuser, ohne Täter fassen zu können. Die „Antifaschisten“ tauchten immer wieder woanders auf. Barrikaden wurden errichtet, Straßenbahnwagen umgeworfen. Bis gegen Abend lagen zwölf Tote und mehr als sechzig Verletzte auf dem Pflaster der Straße. Der SA-Scharführer Heinrich Koch erhielt einen Schuß mitten ins Herz und danach in den Kopf und starb. Er hinterließ zwei unmündige Kinder. Fast gleichzeitig erhielt der SA-Mann Peter Büddig aus einem Fenster heraus einen Schuß in den Rücken, dem er am nächsten Tag erlag. Er hinterließ eine Witwe. Die vier für diesen Doppelmord verantwortlichen Kommunistenführer wurden später im Hofe des Gerichtsgefängnisses Altona hingerichtet. Zu Ehren der beiden SA- Männer wurde die Strasse am Rathenau-Park in Strasse am „Koch-Büddig-Park“ im Dritten Reich umbenannt. Die Kreisleitung der NSDAP errichtete im „Koch-Büdding-Park“ ein Ehrenmahl zum Gedächtnis an die Gemordeten, und der SA- Sturmbann III/31 ließ an der Mordstelle eine Gedenktafel anbringen. Ein weiteres Opfer der kommunistischen Morde wurde an jenem Blutsonntag die Parteigenossin Frau Helene Winkler. Insgesamt waren es an diesem Tage 18 Tote und 60 Verletzte.