Freitag, 13. Februar 2026

Gedenkmarsch Dresden

Hier spricht Dresden!

Liebe Freunde, Kameraden und Unterstützer!

Am 14. Februar 2026 findet unser Gedenkmarsch zum diesjährigen Dresden-Gedenken statt. 

Hier nochmal die wesentlichen Dinge, auf die ihr euch vorbereiten solltet.

Anreise: 

Bitte ausreichend Zeit einplanen, damit ihr spätestens um 14 Uhr am Bahnhof Dresden-Mitte ankommt. 

Der Hauptbahnhof ist gesperrt. Es fährt lediglich die S-Bahn!

Züge von auswärts enden in Dresden-Plauen, am Bahnhof Dresden-Neustadt oder Dresden-Friedrichstadt. Dort muß dann umgestiegen werden!

Auf der Seite www.bahn.de oder auch auf www.dvb.de sind die Einzelheiten einsehbar. 

Verhalten:

Die Stadt Dresden hat erneut eine Allgemeinverfügung erlassen. In dieser werden auch verschiedene Dinge eingeschränkt.

Neben Auflagen, die uns schon seit Jahren begleiten, wie das Verbot von Bomberjacken und Springerstiefeln und militärischer Kleidung (Tarnkleidung), wird auch die Vermummung und das militante Auftreten geregelt. 

Entsprechend der Allgemeinverfügung und auch nach Auskunft der Versammlungsbehörde, sind folgende Dinge zwingend zu beachten:

1.  Jegliche Form der Vermummung ist zu unterlassen!

2. Vollständig schwarze Kleidung im Zusammenhang mit einem militanten, also aggressiven Auftreten, ist zu unterlassen!  

Schwarze Kleidung, friedliches Verhalten und ein offenes Gesicht stellen kein Problem dar!

3. Gefährliche Gegenstände (Waffen, waffenähnliche Gegenstände, Glasflaschen, usw.) dürfen nicht mitgeführt werden!

Diese Auflagen gelten sowohl während der Veranstaltung, als auch auf dem An- und dem Abreiseweg!

https://www.dresden.de/de/rathaus/dienstleistungen/allgemeinverfuegung-13.und-14.februar-2026.php

Unsere Regeln:

Neben den Auflagen der Stadt, gelten natürlich auch unsere eigenen Regeln, die wir uns für ein gutes Gelingen gegeben haben. Macht euch damit vertraut!


https://dresden-gedenken.de/#auflagen


Veranstaltung:

Ort: Bahnhof Dresden-Mitte, Weißeritzstraße

Aufbau: ab 12 Uhr

Beginn: 14 Uhr

Neben unserer Teeküche wird es auch einen Infostand geben. Dort liegen verschiedene Hefte aus (Aufgewacht-Magazin "Sonderheft Dresden '45", Comic "Lara in Dresden"). Außerdem gibt es dort auch den aktuellen Anstecker.

Wir sehen uns am 14.02.2026 in Dresden!

#Dresden26

„Wir lassen uns die Erinnerung, wir lassen uns auch das öffentliche Gedenken an die Toten unseres Volkes und an die Toten dieser Stadt nicht nehmen. Weder von der Stadt noch von Schreihälsen. Und so werden wir uns auch in diesem Jahr, am kommenden Sonnabend, wieder zu einem Gedenkmarsch, einem Schweigemarsch durch die Stadt treffen. Wir werden wieder in aller Öffentlichkeit eine Feierstunde, eine Gedenkfeier abhalten, um die Toten in unsere Reihen zurückzurufen, um an sie zu erinnern und um eines feierlich zu geloben: Wir vergessen Euch nicht!

All diese Menschen – all diese Menschen, die hier ihr Leben lassen mussten, wollen wir nicht vergessen. Wir wollen an sie erinnern und wir werden nicht müde, es laut und deutlich in alle Welt zu sagen: Die Bombardierung von Dresden war ein Kriegsverbrechen!

Es ist wichtig, es ist richtig, dass wir in aller Öffentlichkeit an sie erinnern, dass wir sie nicht vergessen und dass es eine ewige Mahnung ist:

Dresden unvergessen – für immer!“

Lutz Giesen

🌹 www.dresden-gedenken.de



Samstag, 31. Januar 2026

Savitri Devi

Savitri Devi Mukherji war eine große Freundin von Deutschland als es frei war und eine stille, mutige Hilfe, als es von den Feindmächten schändlich geknechtet wurde. In ihrem Buch "Gold im Schmelztiegel" legte sie ein ebenso bewegendes wie kraftvolles Zeugnis über ihre lebensgefährliche Missions-Tätigkeit im Untergrund des besetzten Deutschlands ab.
Sie schrieb zur Aufmunterung gequälter arischer Seelen: "Ich bin der lebende Sieg des nationalsozialistischen Deutschlands. Trotz aller gegenteiligen Erscheinungen erlagen wir nicht, wir sind nicht untergegangen und wir können nicht untergehen. Die Wahrheit unterliegt nie."

Donnerstag, 1. Januar 2026

14 lange Jahre

Ein frohes und gesundes neues Jahr wünschen wir allen geistig gesunden Mitmenschen. Der Hamburger Beobachter bleibt auch im 14. Jahr seines Bestehens stabil!

Unser Hanseaten (B)logbuch, der unbestechliche Hamburger Beobachter, feiert Wiegenfest. 14 lange Jahre lang steht dieses Magazin in Radikalopposition zum herrschenden brd-Regime und seiner Wahnideen. Geliebt bei den Freunden des deutschen Volkes, gehaßt bei seinen Feinden. Ihr werdet uns niemals auf Knien seh’n, jeglicher Terror durch marxistische Banden gegen unbescholtene, aber “unbelehrbare” nationale Sozialisten sind ein Ansporn zur Gegenwehr. 

So werden wir auch im 14. Jahr unseres Bestehens für Euch da sein, wie gewohnt bringen wir für Euch Nachdenkliches und Hintergründiges, Schönes und Erhabenes, Erheiterndes und Beschwingtes – alles mit dem klaren und unbestechlichen Blick des nationalen Sozialisten gesehen. Danke für Eure Treue, bleibt uns auch im nächsten Jahr gewogen, die Redaktion des Hanseaten (B)logbuchs

Sonntag, 30. November 2025

Rote Gewaltphantasien

Der nichtlustige Filmklamauk-Jude Woody Allen äußert seine Gewaltphantasien, für gut befunden von seinen deutschen Geistesbrüdern, die dessen Zitat weiterverbreiten (Und seinen Namen falsch schreiben,  das Zitat ist aus einem seiner Machwerke). Man muß sich das vorstellen: Allen, der Typ unsportlicher Mittelklasse-Jude aus New York, will Andersdenkende verprügeln. 

Allen wurde dadurch berüchtigt, das er seine sehr jung adoptierte Tochter später heiratete. Selbst einige seiner Fans fanden das „creepy“ (unheimlich). Zudem war er ein gern gesehener Gast auf der Pädo-Insel des verurteilten und später „mutmaßlich“ geselbstmordeten Finanzjuden, Agenten und Frauenschänders Jeffrey Epstein.

Samstag, 4. Oktober 2025

Volksentscheid "Hamburger Zukunftsentscheid" am 12.10.2025

Am 12.10. haben Hamburger die Möglichkeit über zwei Volksentscheide abzustimmen. Der erste stellt die Frage, ob die Unternehmen Hamburgs schon vor 2045 bestimmte "Klimavorgaben" zu erfüllen haben. Jeder geistig gesunde Hamburger kreuzt "Nein" an, denn der Klimawahn kostet ehrlichen Deutschen schon mehr als genug. Da braucht es nicht noch "freiwillige" Abgaben oder unsinnige Verschärfungen im Umweltbereich:

Um diese völlig willkürlichen Phantasiezahlen zu erfüllen, sollen u.a. Mieter (wer sonst?) sehr viel mehr für die ausgewiesenen Nebenkosten zahlen. Die SAGA (städtisches Wohnungsunternehmen mit sehr vielen Sozialwohnungen) kündet das (Miete 'rauf oder die pleite Stadt zahlt zu) schon mal an:

Der zweite Volksentscheid, das Lieblingsprojekt von Kreaturen, die nicht rechnen können, ist das Ja oder Nein zum sogenannten "Grundeinkommen". Leistungsloses Einkommen. Ein Oxymoron. Also Geld fürs Nichtstun. Gibt es doch schon, heißt Bürgergeld:

Diese Milchmädchenrechnung der Marxisten lehnen wir ab. Hamburg ist nicht das Testgelände wirrer unausgegorener Theorien, die wie alle marxistischen Irrläufer, nicht funktionieren können. 
Dann kommen die beiden Stimmzettel in den beigelegten weißen Umschlag, man füllt das Unterschriftenblatt aus mit Unterschrift, Datum und Wohnort. Zum Schluß legt man den weißen Umschlag zusammen mit dem Unterschriftenblatt in den roten Briefumschlag. Den kann man dann bis zum 8.10. in jeden Postbriefkasten werfen, deutschlandweit portofrei. Oder gibt die Wahlscheine am 12.10. persönlich ins zuständige Wahlbüro (das auf dem beigelegten Blatt steht.) Schon hat man genau das Richtige getan, dem jeder Rechtschaffende mit Gerechtigkeitssinn zustimmt.

Dienstag, 2. September 2025

Mittwoch, 27. August 2025

Unser Beobachter, überall im Einsatz, hier am Kölner Dom

Thorsten Schuster, Photograph, Blogger, Autor, Bibliothekar, Bewahrer deutscher Kultur und vor allem ein liebender Familienmensch und nationaler Aktivist