Rund 3500 Menschen kamen zum traditionellen Gedenkmarsch zu Ehren der 300.000 bis 500.000 Toten des alliierten Bombenterrors. Dresden war 1945 eine ausgewiesene Lazarettstadt, viele Flüchtlinge aus den Ostgebieten des Reiches sammelten sich dort. Und trotzdem ließ der Hochgradfreimaurer Churchill und seine Bande drei Tage lang hunderttausende Bomben über Dresden zünden. Dieses Jahr war der 80. Jahrestag dieses Jahrhundertverbrechens, deshalb fanden erheblich mehr Menschen den Weg nach Dresden. Dieses Unrecht darf nie vergessen werden. Ein Dank an die Kameraden, die das möglich machen, daß wir einen absolut würdigen Gedenkmarsch gesehen hatten.
Hier kommen die Bilder dieser rundum gelungenen Veranstaltung:
Bei kurzfristigem Schneefall hielt ein Kamerad aus Tschechien seine Rede
Ein Kamerad aus Ungarn bei seiner Grußrede
Edda Schmidt
Aufstellung zum eigentlichen Gedenkmarsch
Hinter uns tobte der Mob, aber gut von der Polizei in Schach gehalten. Wir ließen uns davon gar nicht irritieren. Ruhig, bei getragener klassischer Musik zogen wir würdevoll durch die Straßen von Dresden.
Photos: Thorsten Schuster, Kamera Canon Powershot G 15