Am 12.10. haben Hamburger die Möglichkeit über zwei Volksentscheide abzustimmen. Der erste stellt die Frage, ob die Unternehmen Hamburgs schon vor 2045 bestimmte "Klimavorgaben" zu erfüllen haben. Jeder geistig gesunde Hamburger kreuzt "Nein" an, denn der Klimawahn kostet ehrlichen Deutschen schon mehr als genug. Da braucht es nicht noch "freiwillige" Abgaben oder unsinnige Verschärfungen im Umweltbereich:
Um diese völlig willkürlichen Phantasiezahlen zu erfüllen, sollen u.a. Mieter (wer sonst?) sehr viel mehr für die ausgewiesenen Nebenkosten zahlen. Die SAGA (städtisches Wohnungsunternehmen mit sehr vielen Sozialwohnungen) kündet das (Miete 'rauf oder die pleite Stadt zahlt zu) schon mal an:
Der zweite Volksentscheid, das Lieblingsprojekt von Kreaturen, die nicht rechnen können, ist das Ja oder Nein zum sogenannten "Grundeinkommen". Leistungsloses Einkommen. Ein Oxymoron. Also Geld fürs Nichtstun. Gibt es doch schon, heißt Bürgergeld:
Diese Milchmädchenrechnung der Marxisten lehnen wir ab. Hamburg ist nicht das Testgelände wirrer unausgegorener Theorien, die wie alle marxistischen Irrläufer, nicht funktionieren können.
Dann kommen die beiden Stimmzettel in den beigelegten weißen Umschlag, man füllt das Unterschriftenblatt aus mit Unterschrift, Datum und Wohnort. Zum Schluß legt man den weißen Umschlag zusammen mit dem Unterschriftenblatt in den roten Briefumschlag. Den kann man dann bis zum 8.10. in jeden Postbriefkasten werfen, deutschlandweit portofrei. Oder gibt die Wahlscheine am 12.10. persönlich ins zuständige Wahlbüro (das auf dem beigelegten Blatt steht.) Schon hat man genau das Richtige getan, dem jeder Rechtschaffende mit Gerechtigkeitssinn zustimmt.