Mittwoch, 15. Januar 2014

Wohlstandskrawalle in Hamburg

Eigentlich wollten wir einen eigenen Bericht über die Wohlstands- und Wahnkrawalle (welcher geistig gesunde Mensch kämpft schon dafür, das z.B. kampferprobte lybische, ehemalige Soldaten von Gaddafi dauerhaft Asyl in seiner noch friedlichen Heimatstadt bekommen?) in Hamburg bringen, sahen dann doch davon ab, um diese gesteuerten Möchtegern-Revoluzzer nicht noch aufzuwerten. Antifanten sind die Pausenclowns der Nation, ihre Aufmärsche liefern dem Regime Gründe, um ihre menschenverachtenden und völkermordenden Wahnideen durchzuprügeln. Jeder soll sehen: Sie können „Gefahrenzonen“ errichten, wann und wo sie wollen. Jede Chaoten-Randale ist eine praktische Übung für die Sondereinheiten, wie man spätere Aufstände niederschlagen kann. Ihre erkämpften „Freiräume“ sind nur eine geduldete Spielwiese des Regimes.
Unsere Kameraden und Freunde von mein-hh.info haben sowieso alles treffend zum Thema geschrieben:

Pack schlägt sich, Pack verträgt sich?

In Hamburg hat Kumpanei zwischen Politik und Linksextremisten eine lange Tradition. Selbst die allerkriminellsten Auswüchse werden immer wieder verharmlost und bleiben letztlich ohne rechtliche Konsequenzen für die bandenmäßig organisierten Täter. Im Gegenteil: Wie schon damals im Fall der Hafenstraßen-Chaoten betrachten führende SPD-Politiker die Zöglinge aus der „Roten Flora“ sogar als mögliche Verhandlungspartner.
Die Vorgeschichte zur heutigen Lage hat ihren Ursprung in den 80er Jahren, als der damalige SPD-Senat dem roten Terror aus den besetzten Hafenstraßen-Häusern klein bei gab, um seine Ruhe zu haben und seine Wahlerfolge nicht zu gefährden. Die illegal besetzten Häuser entwickelten sich binnen kurzer Zeit zu einem Zentrum des organisierten militanten Linksextremismus. Die Polizei fungierte genau wie heute als „dummer August“ zwischen den Fronten, attackiert von roten Banden, verarscht von der politischen Führung.
Statt nach Recht und Gesetz durchzugreifen, wurde das kriminelle Treiben der roten Banden am Ende vertraglich legalisiert. Die Politik feierte ihr peinliches Einknicken vor der Gewalt auch noch als Erfolg. Doch Hamburgs damaliger Bürgermeister von Dohnanyi war alles andere als erfolgreich, denn er hatte das grundsätzliche Problem nämlich nicht gelöst, sondern lediglich verlagert: In den legalisierten Hafenstraßen-Häusern verblieben am Ende die etwas friedlicheren Linken, während sich die organisierten linken Gewalttäter einfach ein neues autonomes Zentrum suchten und es im benachbarten Schanzenviertel auch sehr schnell fanden.
In bewährter Manier besetzten sie einfach das, was sie haben wollten. Sie wußten ja, daß die Hamburger Politik ihnen teilweise wohlgesonnen war oder sich schlicht nicht traute, gegen Links vorzugehen. So konnten sie ihr neues Zentrum, die „Rote Flora“ ohne ernsthaften Widerstand durch Politik oder Justiz in Beschlag nehmen und zum organisatorischen Ausgangspunkt ihrer kriminellen Vereinigungen machen.
Gelernt hat die Politik aus ihren Fehlern offenbar nichts, denn auch heute sind führende Senatsmitglieder wie der Innensenator Neumann bereit, die roten Banditen als gleichberechtigte Verhandlungspartner anzuerkennen. Neumann fordert zwar einen „Gewaltverzicht“ als Grundlage, aber solches Blabla ist bestenfalls Formsache und von keiner Seite wirklich ernst zu nehmen. Wir erinnern uns: Die Hafenstraßen-Chaoten sollten als Gegenleistung für einen Vertrag ihre Barrikaden innerhalb von 24 Stunden abbauen. Sie taten es der Form halber, sicherten sich den Vertrag und ein paar Monate später gingen die Krawalle wieder für Jahre munter weiter.
Es ist wie immer ein wankelmütiger Eiertanz unter Genossen. Besonders peinlich ist das Hickhack um die polizeilichen „Gefahrengebiete“, die natürlich nicht den gewünschten Erfolg bringen konnten. Sie werden nach Belieben mal größer, mal kleiner ausgedehnt oder schrumpfen auch mal zu ganz kleinen, aber ebenso sinnlosen „Inseln“ zusammen. Da wird mit großem Tamtam blindlings kontrolliert und beschlagnahmt, aber die wirklichen Drahtzieher der roten Krawallbanden, die den Behörden ja durchaus bekannt sein müßten, bleiben völlig unbehelligt. Hier macht sich bemerkbar, daß selbst beim Polizeipräsidenten Kopitzsch wohl zwei Herzen in der Brust schlagen, denn so ganz abgeneigt ist der vormalige Leiter des Bezirksamtes Nord dem Antifaschismus bekanntlich nicht, aber irgendwie soll er ja auch seine Untergebenen vor antifaschistischen Hass-Attacken schützen. Beides scheint in der Praxis nur sehr schwer machbar zu sein…
Wenn es in Hamburg ein echtes „Gefahrengebiet“ gibt, dann kann das eigentlich nur die „Rathaus-Insel“ sein, denn die dort ansässigen Fraktionen einschließlich des Senats haben in ihrer Stadt offenbar gar nichts mehr im Griff. Die lassen sich von afrikanischen Asyl-Erpressern ebenso schön auf der Nase herumtanzen wie von antifaschistischen Gewalttätern. Trotz Anschlägen und Drohungen aller Art finden sich im Rathaus noch genügend Vollpfosten, die sich bei den „Rotfloristen“ anbiedern wollen. Mal ganz davon abgesehen, daß im Rathaus auch Grüne und LINKE-Kommunisten sitzen, die den roten Straßenmob ganz offen unterstützen. Früher waren diese Loddels bei der Hafenstraße mittenmang, heute agitieren sie nicht weniger gefährlich im Parlament…
„Pack schlägt sich, Pack verträgt sich“, besagt eine alte Weisheit ganz richtig. So lange die roten Banditen in Hamburg weiter politische Narrenfreiheit haben, können sie sich nach Herzenslust austoben, ohne etwas befürchten zu müssen. Das wird ihnen noch stärkeren Zulauf bescheren, was offenbar gewollt ist. Schließlich werden sie auch künftig noch als militanter Popanz auf der Straße gebraucht, um die antideutschen Ziele von Politik und Konzernen gegen unser Volk durchzusetzen.

Das Märchen vom „gesunden“ Soja

Eine der Lügen, die das Regime im Ernährungsbereich verbreitet, ist das Märchen vom „gesunden” Soja. Der Lebensmittelchemiker Udo Pollmer gibt uns einen kleinen Einblick in die Geschichte der Sojapflanze, den die Menschen früher nicht mal als Viehfutter verwendeten, weil er roh so giftig ist. Erst massive Propaganda dubioser Kreise hat dem ehemaligen Nicht-mal-Viehfutter Soja das Siegel „gesundes Lebensmittel“ angeheftet.


Dienstag, 14. Januar 2014

Das Märchen vom Viel-trinken-müssen

Wusstet Ihr, daß das Trinken ohne wirklich Durst zu haben zu tödlichen Wasservergiftungen führen kann? In diesem kurzen Vortrag zeigt der Lebensmittelchemiker Udo Pollmer, wissenschaftlicher Leiter des Europäischen Instituts für Lebensmittel- und Ernährungswissenschaften EU.L.E. e.V., daß das viele Trinken ohne Durst zu haben, verbunden mit einer natriumarmen Ernährung, gefährlich werden kann. Dieses Video und andere von Udo Pollmer bieten interessante Einblicke und Ansichten zum Ist-Zustand der Lebensmittelbranche. Denn auch diese soll bestimmte, uns wohlbekannte Vorgaben erfüllen, die die menschenverachtende Neue-Welt-Ordnung (NWO) ersonnen hat.

Donnerstag, 19. Dezember 2013

Zum Julfest 2013

Liebe Kameraden, wir wünschen Euch von ganzen Herzen ein schönes Julfest. Laßt das alte Jahr nochmals in Gedanken an Euch vorbeiziehen und habt eine schöne Zeit im Kreise Eurer Familien und Freunden. Wir sehen uns im neuen Kampfjahr 2014 in alter Frische. Zum Einstimmen dieses schöne Lied zum Mitsingen und träumen. Eure Redaktion vom Hanseaten (B)logbuch

Hohe Nacht der klaren Sterne,
die wie weite Brücken stehn
Über einer tiefen Ferne,
d'rüber unsre Herzen geh'n.
Hohe Nacht mit großen Feuern,
die auf allen Bergen sind,
Heut' muß sich die Erd' erneuern,
wie ein junggeboren Kind!
Mütter, euch sind alle Feuer,
alle Sterne aufgestellt;
Mütter, tief in euren Herzen
schlägt das Herz der weiten Welt!


Hohe Nacht der klaren Sterne ist ein Lied von Hans Baumann aus dem Jahre 1936. Erschienen ist es unter anderem im Liederbuch „Horch auf, Kamerad“. 

Dienstag, 17. Dezember 2013

Richtige Männer VII

Dr. Kurt Reuber in den Weiten von Rußland 1942

Zum Gedenken an Dr. Kurt Reuber, geboren am 26.05.1906 in Kassel. Er war Oberarzt, Pastor und Künstler. Am 21.01.1944 starb er im Todeslager Nr. 97 in Jelabuga.
Ein Kommentator schrieb unter sein Bild in einem Lexikon: „Bewundernswerter Mann. Ein Engel in der Zeit der Hölle“. Das trifft es gut. Was für eine große Kraft gehört dazu, um in aussichtsloser Situation die verzweifelten, zumeist blutjungen Kameraden zu trösten und ihnen Mut zuzusprechen und ihnen, so gut es geht, in dieser Hölle medizinische Hilfe zukommen zu lassen, wenn es nötig ist. Leider war das sehr häufig nötig, in vielen Fällen konnte er gar nichts mehr tun außer einen tröstlichen Segen zu sprechen.
„Weihnachten im Kessel von Stalingrad: Am 24. Dezember 1942 bereitete der Oberarzt Dr. med. lic. theol. Kurt Reuber seinen Kameraden im Kessel von Stalingrad eine eigenartige und eindrucksvolle, unvergeßliche Weihnachtsfreude, die ihnen zugleich zu einer starken Hilfe wurde. Dieses Bild einer Mutter, die im weiten Mantel ihr Kind birgt, hatte er unter vielen Mühen mit Kohle auf der Rückseite einer großen russischen Landkarte gezeichnet. Das Bild wurde bald die „Weihnachtsmadonna von Stalingrad“ genannt und ist unter diesem Namen bereits weithin bekannt worden. Das Bild ist aus dem Kessel herausgekommen. Der es schuf, Dr. Kurt Reuber, ist mit vielen anderen in Stalingrad verschollen.“ Metapedia
Das Bild überlebte wie durch ein Wunder. Mit der letzten Maschine, der es gelang den Kessel zu verlassen, überbrachte es ein schwer verwundeter Offizier der Familie in Wichmannshausen.
 

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Freitag, 13. Dezember 2013

Richtige Männer VI

In Gedenken an Werner Baumbach

Dieses Jahr ist es schon sechzig Jahre her, seit Major Ritterkreuzträger Werner Baumbach verstarb. Hier ist ein Bild von ihm als Hauptmann. Aber schon mit dem Ritterkreuz, das ihm am 8. Mai 1940 verliehen wurde und dem Eichenlaub, das er am 14. Juli 1941 bekam. Werner Baumbach wurde am 27. Dezember 1916 in Cloppenburg geboren, er war der erfolgreichste Kampfflieger des Zweiten Weltkrieges und vernichtete 330.157 Bruttoregistertonnen feindlichen Schiffsraum. Insgesamt verloren die alliierten Angreifer 68 Schiffe, die allein dieser schneidige und mutige Soldat unbrauchbar machte.
Metapedia schreibt über sein Leben: "Schon als Gymnasiast begeisterte er sich für die Segelfliegerei. 1935 trat er in die deutsche Luftwaffe ein. Ab Kriegsausbruch 1939 wurde er als Kampfflieger eingesetzt. Am 19. April 1940 gelang es ihm bei einem Angriff auf ein britisches Geleit als erstem, einen Kreuzer aus der Luft zu versenken. Am 14. Juli 1941 erhielt er das Eichenlaub zum Ritterkreuz, am 18. August 1942 als erster Kampfflieger die Schwerter. Ab 1944 war er Kommodore des Kampfgeschwaders 200. Nach dem Zusammenbruch 1945 berief ihn Reichspräsident Dönitz zu sich als Mitarbeiter. Baumbach geriet in Anschluß für ein halbes Jahr in britische Gefangenschaft und ging dann als Berater der argentinischen Luftwaffe nach Südamerika. Kurz vor seiner geplanten Rückkehr nach Deutschland kam er am 20. Oktober 1953 in der La Plata-Mündung vor Buenos Aires bei einem verunglückten Testflug mit einem Lancaster-Bomber ums Leben. Seine sterblichen Überreste wurden in Cloppenburg bestattet." 
Werner Baumbach war Zeit seines Lebens Idol der fliegerischen Jugend. In dem Film "Junges Europa" von 1943 sieht man, wie unbeschwert er sich bei den jungen Menschen fühlte. Er war dann wieder einer von ihnen. Er war wieder der junge Schüler, desssen Sehnsucht es ist, den älteren Kameraden nachzueifern und sie irgendwann zu übertrumpfen. Und Werner Baumbach war es gelungen ein beeindruckendes Zeugnis von Mut und Schneid aufzuweisen! Im eisigen Norden von Norwegen gelang es ihm fast im Alleingang ganze Geleitzüge feindlicher Schiffe zu den Fischen zu schicken. Die Frontflugspange für Kampfflieger in Gold mit Anhänger für den 200ten Einsatz und der Narvikschild waren die Auszeichnungen, die Werner Baumbach erhielt. Am 16. August 1942 folgte die Verleihung der Schwerter. Hier sieht man den stolzen Major nach der Verleihung:


Und hier etwas ganz Besonderes. Eines der Autogramme (zum Vergrößern das Bild anklicken), die Major Baumbach nach jedem Besuch bei jungen Fliegern gab. Ein Träumer von Kämpfern für ein freies und friedliches deutsches Vaterland hat dieses durch alle Wirren des Krieges und der schlimmen Nachkriegszeiten getragen. Wir haben es restauriert, damit mündige Deutsche diesen Traum zum Gedenken an Major Werner Baumbach weitertragen. Als wirkliches Vorbild, tapfer und mutig im Kampf für ein freies deutsches Vaterland, strahlt er ehrbar und rein durch die Zeit und bleibt im ewigen Gedächtnis unseres Volkes - trotz der heutigen Hetze der Feinde eines freien Deutschlands gegen unsere Ahnen. Diese zeitgeistige Hetze wird bald vergessen sein, Menschen wie Werner Baumbach leben ewig. Sie sind Vorbild für jeden ehrbaren Deutschen aller Zeiten.


Vorherige Teile dieser Serie:

Freitag, 6. Dezember 2013

Beweinung eines Mörders

Mandela ist verendet. Na und? Wir trauern nicht. Ein Massenmörder und böser Mensch weniger auf der Welt (Leider wachsen zu viele von diesen Strolchen nach). Dafür bringen wir nochmals einen Bericht über diesen westlichen Friedensheld, den wir schon am 26.6.2013 veröffentlichten. Aus aktuellem Anlaß heute nochmals, die Fakten über Mandelas Verbrechen dürfen nicht vergessen werden. 
Südafrika versinkt 2013 weiter in die Finsternis, unsere Kameraden dort berichten von den täglichen Farmüberfällen und Raubmorden, die von Jahr zu Jahr zunehmen, in allen Volksgruppen! Die Hoffnung auf ein friedliches Miteinander ist in weite Ferne gerückt. Dafür und noch viel mehr, sind wir dir, du Friedensnobelpreisträger Mandela, zu großem Dank verpflichtet. Du und deine Raubgenossen haben es geschafft, ein ehemaliges friedliches und reiches Land in eine Terrorhölle umzugestalten. Rhodesien, heute Simbabwe genannt, das leuchtende Vorbild der roten Verbrecher, werden wir bald eingeholt haben.

Abgesang für den Terrorfürsten Mandela
Bevor in den westlichen Hetzmedien die Totenklagen für den „Friedensnobelpreisträger“ Mandela angestimmt werden, wollen wir einen kleinen Einblick in das Leben dieses ach so tollen marxistischen Helden werfen. Obiges Bild zeigt ihn mit seinem (j) Förderer Joe Slavo.
Welches Denken in der Familie Mandela herrscht(e), läßt sich mit dem Revolutionsspruch seiner ehemaligen Frau Winnie Mandela beschreiben: "With our boxes of matches, and our necklaces we shall liberate this country". (Mit unseren Streichholzschachteln und unseren Halsreifen werden wir dieses Land befreien). Das spielt auf die schwarze „Tradition“ an, Gegner mittels eines brennenden Autoreifens „umzustimmen“. Die hochstehende schwarze Kultur eben. Für viele normale Südafrikaner waren und sind Mandela und Konsorten „absolute savages“.
Alle Erfindungen, die weiße Menschen gemacht hatten, sollten in Afrika zurückgebaut werden, wenn marxistische Regimes die Macht ergreifen. Da die Schwarzen die Weißen sowieso hassen und sie zuallermeist als „weiße Teufel“ bezeichnen, sollten sie auch nicht von den Errungenschaften des weißen Mannes profitieren. Die weißen Afrikaaner hätten sich nach der Machterschleichung der Marxisten 1990 in den Freistaat Oranje zurückziehen und die Schwarzen sich selbst überlassen sollen. Zum Schutz der weißen Farmer, die die Leidtragenden dieser Tragödien seit 1990 sind, die in den westlichen Hetzmedien völlig verschwiegen werden. In tausend Jahren hätte man dann nachschauen können, wie sich die schwarze Kultur weiterentwickelt hätte. 
Das wäre „Diversity“ in Reinkultur, wie die Apartheid (ein Begriff, der von Weißenhassern stammt, um die weiße Kultur zu diffamieren) ursprünglich gedacht war. Anfang der 60er ging es darum, die Kultur und die Sprachen der schwarzen Urbevölkerung zu erhalten. (Die Urbevölkerung Südafrikas waren Buschmenschen wie Xhosa und Bantuneger, nicht die räuberischen Zuluneger, die heutzutage das südliche Afrika beherrschen). Da es hochtechnische Begriffe in den Bantusprachen nicht gab, wurden die Schwarzen in ihrer Kultur unterrichtet und die Weißen in ihrer. Das wurde dann von westlichen Marxisten heimtückisch verdreht, indem man den Vorwurf erhob, man wollte die Schwarzen am Reichtum des Landes gar nicht teilhaben lassen. Aber wie heißt „Raumfahrt“ denn auf Bantu oder Zulu? Wie wird Mathematik auf Bantu oder Zulu gelehrt, wo doch viele schwarze Völker gar keine Begriffe und Empfindungen für Zahlen haben? Zur Zeit der Diversity war Südafrika eine Atommacht und Raumfahrtnation! Das kann man sich heutzutage gar nicht mehr vorstellen. 
Lassen wir Monika Stone, eine Bürgerin Südafrikas, das heutige Südafrika unter Mandela und seinen nachfolgenden Gesinnungsgenossen beschreiben: „Südafrika rutschte in einen Morast von Kriminalität, Korruption, Mord, Hölle und Chaos. Keine Gemeindeverwaltung ist in Betrieb, keine öffentlichen Dienste funktionieren. Der Müll türmt sich höher und höher wie die Leichen der ermordeten weißen Farmer, ihrer Arbeiter und der Rest der Bevölkerung. Dieses berührt nur sehr oberflächlich was wirklich im Inneren von Südafrika vor sich geht. Die Wahrheit ist jenseits aller Vorstellungskraft. Für Außenstehende wird es nur eine trockene Statistik sein, in der Realität wird man für diese schrecklichen und unendlichen Quälereien und Vergewaltigungen keine Worte finden. Für die Menschen in Südafrika ist das der Alltag ihres Lebens“. 

Wie war das Leben von Mandela, bevor er von den Sudelmedien zum weltlichen Friedensfürsten umgestaltet wurde? Werfen wir dazu einen Blick in die Unterlagen des Prozesses von Mandela und seinen Gesinnungsgenossen. Der Prozeß gegen die Terroristen begann im Dezember 1963, die Urteile wurden im Juli 1964 gesprochen. Die Richter beschrieben in einer ausführlichen Studie detailliert die Verschwörung zum Sturz der rechtmäßigen südafrikanischen Regierung. Hier ein Auszug aus der Prozeßberichterstattung:
"Nelson Mandela war der Kopf von „Umkhonto wir Sizwe (MK)“, dem terroristischen Flügel des ANC und der südafrikanischen kommunistischen Partei. Er hatte sich zu 156 Akten von öffentlicher Gewalt, einschließlich terroristischer Anschläge schuldig bekannt. Er hatte mit seinen Komplizen Bombenanschläge an öffentlichen Orten begangen, darunter der entsetzliche Anschlag am Johannesburger Bahnhof. Viele unschuldige Menschen, darunter Frauen und Kinder, wurden von Nelson Mandelas MK Terroristen getötet. 
Rivonia war ein Vorort von Johannesburg, wo sich die zehn Angeklagten heimlich trafen und sich auf einem Bauernhof verbargen. Ethnisch waren sie drei J****, zwei ​​Inder und der Rest waren Schwarze. Nelson Mandela mimte den Koch und den Gärtner. Die Untersuchung bewies, wie die sogenannten „Revolutionäre“ Sabotage, Einschüchterung der Bevölkerung, Folter, Guerillakrieg, Gewalt, Störung des Transportverkehrs und der Kommunikation, einen Aufstand gegen die Regierung mit der Unterstützung von Kommunisten und anderen Radikalen planten und in die Tat umsetzten. Sie wollten 48.000 Landminen mit jeweils 5 Pfund Dynamit, 210.000 Handgranaten mit jeweils 1/4 Pfund Dynamit, sowie Molotowcocktails, Thermitbomben, 1.500 Zeitmessgeräte für Bomben und Molotowcocktails beschaffen. Sie hatten eine feste Kernarmee von 7.000 Fanatikern. Viele sind in kommunistischen Ländern wie Kuba und Angola geschult worden. Der Feldzug wurde nach dem Vorbild der marxistischen Terrorgruppen in Algerien und Kuba aufgebaut. Mehr als zehn Dokumente in Mandelas Handschrift wurden als Beweismittel vorgelegt. Sie enthielten Hinweise auf die grundlegende und erweiterte militärische Ausbildung und Kriegsführung sowie die kommunistische Doktrin. Obwohl Mandela bestritt, ein Kommunist zu sein, gab er zu, daß die Ziele seiner Gruppe und die Ziele des ANC und der kommunistischen Partei identisch waren. Er sprach sogar von Vergeltungsmaßnahmen gegen nicht unterstützende Schwarze wie Mord und das Abschneiden ihrer Nasen (eine typische negroide Bestrafungsmaßnahme)". 

Quelle: Der Staat gegen Mandela Nelson et al, Supreme Court of South Africa, Transvaal Provincial Abteilung, 1963-1964, Anklage

Die Planer dieser Verbrechen wurden nach vielen Gerichtstagen für schuldig befunden und zu lebenslanger Haft verurteilt. Nelson Mandela kam als einer der Haupttäter in eine komfortable Luxuszelle auf der Gefängnisinsel Robben Island. 
Danach führte der „African National Congress“ fast dreißig Jahre einen terroristischen und erbarmungslosen Krieg gegen Südafrikas Regierung und die Menschen in Südafrika. Der südafrikanische Präsident P.W. Botha hatte bei einer Reihe von Gelegenheiten Nelson Mandela die Freiheit angeboten, wenn er auf terroristische Gewalt verzichtet hätte. Dieses hatte Mandela abgelehnt. So drängten und nötigten fremde Regierungsorganisationen, hinter denen die mächtigen (j) Diamantenkartelle standen, die sich die Minen unter den Nagel reißen wollten, Südafrika mit Boykotten zur Freilassung von Mandela und zur Beendigung der Politik der Diversity. Der ANC war für sie nur eine willfährige Marionette, um Südafrika auszuplündern. Seit 1990 hat sich die Notlage der weißen und schwarzen Südafrikaner von Jahr zu Jahr verschlimmert. Farmmorde wurden zur Normalität und werden in den westlichen Hetzmedien überhaupt nicht erwähnt. Mandelas Freilassung war der Anfang vom Ende eines wirtschaftlich gesunden Südafrikas. Heute kann man selbst am Tage nicht mehr ohne Lebensgefahr in der Innenstadt von Johannesburg einkaufen gehen. 
 
Dafür danken wir dir, Mandela, du großer marxistischer Friedensheld! Du und deine Spießgesellen haben Südafrika in eine wahrhaft "glanzvolle" Zukunft geführt. Das war ja auch vorauszusehen. Hatten kluge Beobachter etwas anderes erwartet?

Kommentar zu den Schlagzeilen der Journaille von heute zum Tode von Mandela: 
„Nelson Mandela erfüllte das Idealbild des Menschen“, sudelt die "Welt" in ihrer heutigen Ausgabe. So, so, ein Massenmörder ist für die zynische und menschenverachtende Systempresse ein „Idealbild“. Das läßt tief blicken. Es gruselt uns vor solchen Gestalten. Hoffentlich haben diese Zeilenschinder nie etwas über andere Menschen zu entscheiden.
„Weltweite Trauer um „Gigant der Gerechtigkeit“. Noch so ein Hirnfurz wie sie nur Linksverblödete absondern können. In Gedanken fällt er vor seinem Negergiganten auf die Knie und träumt davon, das der „Gigant der Gerechtigkeit“ ihm selig einen brennenden Autoreifen um den Hals legt. Wie schön doch Demokratie sein kann. Westliche natürlich….