Donnerstag, 13. September 2012

Die Hintermänner der EDL

English defence league (EDL) aufgedeckt
Die EDL ist ein trojanisches Pferd
Ein sehr guter Vortrag von dem Vorsitzenden der British National Party (BNP), Nick Griffin. Manche haben zwar den Verdacht, das er in Richtung Israel-Connection abgebogen ist, das dem nicht so ist, beweist dieses Video. Ganz im Gegenteil, einflußreiche, sehr reiche Messiasfanatiker ("messian cranks" nennt Nick Griffin sie) aus den VSA, die dem militärischen Komplex nahestehen, unterstützen die "English defence league", die als Ersatz für die BNP aufgebaut werden soll. Im Videobild oben siehst du den neuen Vorstand der EDL mit einem Geldgeber: Links ein farbiges Vorstandsmitglied aus der Karibik (Die EDL hat keine Probleme damit, das christliche Neger in Massen in Großbritannien leben, sie möchten nur die Moslems ausweisen. Multikulti ist für sie völlig in Ordnung, nur eben keine Moslems.) Der Bärtige ist ein Rabbi, ehemals Fahrer des obersten Chefs einer ultraorthodoxen Kabbala Sekte. Die Dame neben ihm, Roberta Moore aus Brasilien, findet es in Ordnung, das Begin und seine Komplizen 1948 das King David Hotel in die Luft gesprengt hatten, wobei über 90 Engländer den Tod fanden. Und ganz rechts Tommy Robinson, das Aushängeschild der EDL. Eine Ire steht der EDL vor. Schon merkwürdig, findet Nick Griffin. Nicht, das er was gegen Iren hat, bloß die Personen im Vorstand sind schon auffällig. Zuerst bestand die EDL aus Fußball Hooligans und Mittelklasse Burschen. Das Tückische ist ja, wie bei uns in Deutschland "pi-news", "Die Freiheit", "Pro-Köln", es gibt einige Schnittpunkte, die man bei denen bejahrt, aber die Schlußfolgerungen sind ganz andere. Steht die BNP für die weißen Engländer und der Abschiebung aller Kulturfremder, so will die EDL einen "Clash of civilisations", den Kampf der Zivilisationen. Moslems sollen ausgewiesen und bekämpft werden, aber andere Fremde sind gerne gesehen. Das ist im Sinne ihrer Geldgeber, die nur das Chaos wollen, damit sie auf dem Höhepunkt den Messias präsentieren können.
Interessant ist, was Nick Griffin zum Verhältnis der BNP zu Israel und den Palästinensern sagt: "Einige bei uns sind für Israel, manche für Palästina, das ist jedem selber überlassen. Es ist nicht unser Kampf, es ist nicht unser Streit, es ist nicht unser Geschäft, es ist nicht unsere Pflicht und nicht unser Recht (uns da einzumischen)." Schön gesagt, das ist es, was auch wir immer sagen. Weder gehen uns die Angelegenheiten der Juden etwas an, noch die der Palästinenser. Wie sagte unser verstorbener Freund und Kamerad Jürgen Rieger so richtig: "Wir dürfen uns nicht eine Milliarde Menschen zum Feind machen". Die Religion ist Privatsache. Bekämpfen wir die Verursacher, die das Chaos auslösen wollen. Und dazu gehört es auch, solche dubiosen Verbindungen aufzuzeigen. In Deutschland hatte ja der ominöse Schneemann Patrik Brinkmann in diese Richtung auf sich aufmerksam gemacht. Er veranstaltete mit einigen Abgesandten von Splitterparteien (total grundgesetztreue, proamerikanische, israeltreue Anhänger) eine "Pilgerfahrt nach Israel". Nick Griffin erwähnt noch die Sweden Demokraten und die FPÖ aus der Ostmark, die auch auf dem Israeltrip sind. Diese sind nach seinen Worten "completly under control of a small clique of extremly dangerous superrich messian cranks". (Völlig unter der Kontrolle von jener sehr kleinen Clique extrem gefährlicher superreicher Messiasfanatiker).  Aber letztendlich werden sie verlieren. Erstmal verlieren sie das Vertrauen zur nationalen Basis, werden unglaubwürdig und müssen bei jeder Entscheidung immer bedenken, was der Geldgeber will. Es korrumpiert sie, weil sie nicht mehr frei für ihr Volk denken können, eben weil sie mitdenken müssen, was ihr Herr will. "Safe-clean-respectable", sicher, sauber und respektiert funktioniert trotzdem nicht, weil ein Großteil der Medien immer noch Menschen (Nick bezeichnet sie genauer) gehört, die links sind. Da die BNP nicht zu bestechen und nicht zu überzeugen war, soll sie von der BFP "British freedom party" und der EDL ersetzt werden.
Man sieht, in allen europäischen Ländern wird nach derselben Methode vorgegangen. Die, die sich nicht korrumpieren lassen, sollen durch eine "saubere" Version ersetzt werden. Nick Griffin nennt sie "tamed nationalists", gezähmte Nationalisten. Sie sind dann "politikfähig", wie das hier so schön heißt. Seien wir lieber wild und ungezähmt, statt uns und unser Volk an fremde Herren zu verkaufen! Zahme Patrioten träumen von der Freiheit ihres Volkes, freie Nationalisten erkämpfen sie!

Montag, 10. September 2012

Der edle Schwarze

Wir haben lange überlegt, ob wir diesen Bericht im Hamburger Beobachter veröffentlichen sollen. Aber diese Beobachtung ist wirklich frappierend und fällt so markant ins Auge, das man wirklich blind sein muß, um sie nicht zu sehen. 

Dieses „Beispielbild“ zum Impfen brachte die BILD-Zeitung. Eigenartigerweise, oder weil es doch zu auffällig ist, brachten sie Stunden später ein unverfänglicheres Photo. Hier ein Schnappschuß des Originalbildes:
Man meint, es geht in dem Artikel um eine Urlaubsklinik in der Karibik, aber nein, es ging in dem dazugehörenden Bericht um die Grippeimpfung in Deutschland. Soll dieser Bild-Arzt etwa ein typischer deutscher Arzt sein?
Auch viele Kinogänger sehen die Diskrepanz zwischen Einbildung und Wirklichkeit sehr deutlich. Betrachtet man die Personentypen der großen Hollywoodfilme, fällt einem die Veränderung gegenüber früher auf. Dort wurde die Vertrauensperson des Helden fast immer mit einem älteren Weißen besetzt, der ihm weise Ratschläge gab. Heutzutage muß dieser, der weltweit verbreiteten Multikulti-Ideologie entsprechend, natürlich ein Schwarzer sein. Augenfällig ist das z.B. im aktuellen „Total recall“ Remake. Dort spielt wieder mal ein Neger den verständnisvollen Kumpel des Helden, der immer mit einem klugen und brauchbaren Ratschlag zur Stelle ist, wenn der Held einen braucht. Hier ist es der oft verwendete Satzanfang, „Mein Ratschlag ist…“, und dann kommt ein „weiser“ Negerspruch. Auch der Vorgesetzte, der ihm den Tag frei gibt, ist ein Schwarzer. Der Verständnisvolle, der immer für einen da ist. Verantwortungsvolle Chefs, Admiräle, Wissenschaftler, Ärzte, die dramatisch die Heldin retten, schwarz, schwarz, schwarz ist immer ihre Farbe. Siehe obiges Photo. Aber das ist nur ein Trug-Bild, das uns die Mächtigen als „Realität“ aufdrängen wollen.
In der Realität sind wenige schwarze Nobelpreisträger der Naturwissenschaften bekannt, in fast allen Kategorien, ausgenommen den marxistisch beeinflußten Preisen, wie der Friedensnobelpreis oder der links verseuchte Literaturnobelpreis, dominieren Weiße. Diese klare Bestätigung der Realität überrascht dann doch, wenn man die allermeisten großen Filme dagegen hält. Wie viele bahnbrechende Erfindungen fallen einem spontan ein, die ein Schwarzer gemacht hat?
Wie viele negroide Kriegshelden gab es, die ihr Land mit Erfolg beschützten? Nein, nein, man komme uns jetzt nicht mit den Red Arrows Bomber (eine amerikanische Flieger-Spezialtruppe im zweiten Weltkrieg, in der ausschließlich schwarze Menschen dienten), in der Realität war diese Truppe kaum im Einsatz und hatte erheblich mehr Ausfälle vorzuweisen als vergleichbare weiße Flugzeugstaffeln. Wie immer hält der weiße Mann den Kopf hin, wenn es brennt. Die Schwarzen wurden höchstens als Kanonenfutter verfeuert, besonders die Franzosen hatten ja reichlich „Beute“ in ihren Kolonien gemacht. Schlecht ausgebildete Bauern und Tagelöhner  fielen daher auf belgischer, französischer, englischer und amerikanischer Seite als Söldner im ersten und zweiten Weltkrieg. Entgegen des "heroischen" US-Kriegers amerikanischer Kriegsfilme liefen in den ersten Reihen an der Normandie Küste in das Maschinengewehr unserer Truppen tausende arme schwarze Teufel, die wie heute mit dem Versprechen eines besseren Lebens in einen Krieg gelockt wurden, der sie eigentlich gar nichts angeht.
Auch US-Präsidenten mußten im Film schwarz sein, lange bevor Obama die Weltbühne betrat, beispielsweise in der Serie 24 h, fünfte Staffel. Selbstverständlich ist da der Präsident ein weise regierender und verantwortungsbewußter Mensch, dem finstere Burschen (natürlich Weiße) böse mitspielen.
Dagegen vertauscht man explizit weiße Helden und Götter, gerade die für pure Reinheit stehen, mit Farbigen. Im plumpen Machwerk „Thor“, wo Thor nichts weiter als ein weiterer dümmlicher Superheld amerikanischer Prägung ist, wird Heimdall, der leuchtend weiße Torwächter der Heimstatt der Götter, mit einem Neger besetzt.
Antiweisser Rassismus der übelsten Sorte ist auch das Machwerk „Sister act“. Nach dem Kinofilm wird der üble Hintergedanke jetzt den Deutschen als Theaterstück untergejubelt. Eine schwarze Nonne zeigt dort den prüden weißen Schwestern, wie das „richtige“ Leben geht. Das Ganze ist nichts weiter als plumpes Lächerlichmachen von weißen Menschen. Weiß ist alt und nicht mehr zeitgemäß, donnert der multikulturelle Holzhammer der Eine-Welt-Ideologen. Die erholsame, meditative Stille von Klöstern soll verschwinden. Greller, plumper Stadtlärm soll sie übertönen.
Selbst Gott ist inzwischen ein Neger. In dieser Rolle wird gerne Morgan Freeman besetzt, in seinem weißen Anzug gibt er einen gar gravitätischen Negergott ab.
Und es gibt hunderte von weiteren Beispielen solcher Film-"Realität". Achtet mal drauf, wie die Rollen besetzt sind und ihr werdet sehen, das wir recht haben. Macht auch jeden noch nicht aufgewachten Deutschen darauf aufmerksam, fragt sie z.B. unverfänglich nach schwarzen Nobelpreisträgern. Spontan und auch nach längerem Überlegen fällt ihnen da keiner ein. Ihr werdet sehen, solche Fragen werkeln dann weiter im Unterbewußtsein der noch-nicht-Aufgewachten und wenn sie dann recherchieren, weil sie diese Frage in ihrer Offenkundigkeit nicht mehr losläßt, beginnt Ihr zu gewinnen!

Mittwoch, 5. September 2012

Zivilisationskrankheiten


Heute: Vergötterung alles Fremden
Eine unangenehme Krankheit breitet sich seit über dreißig Jahren in den verkommenen Großstädten Europas aus: Die fanatische  Verherrlichung fremder Einflüsse. Übertriebene Fremdenliebe ist ein Merkmal jener „modernen“ marxistischen Scheindemokratien, die auf dem wirtschaftlichen Abschwung sind. Der edle Fremde wird das Maß aller Dinge, teils aus Geldgier, teils aus Idiotie. Meist befällt dieses Fieber weibliche Doppelnamen im fortgeschrittenen Alter und Männinen, die sich nichts sehnlicher wünschen, als ein richtiger Mann zu werden. Leider hindern die Chromosomen sie daran.
An dieser Zivilisationskrankheit leiden keine ehrlichen, gradlinigen und offenen Menschenwesen, sondern eher das Gegenteil, verschwuchtelte Figuren, die falsch an Herz und Gemüt sind und nur ein geringes Selbstbewusstsein haben. Letzteres ist ja ein Zeichen von fast jedem Linken. Neid und Mißgunst sind die Triebfeder seines Handelns. Und wenn ich mir nicht so ein tolles Auto leisten kann wie du, zünde ich deins eben an. So sind wir beide wieder gleich und keiner hat ein Auto. Dann bin ich wieder zufrieden, sagt der Linke, bis dein Fleiß dir dann wieder mehr Güter beschert und der Neid von vorne beginnt. Reichtum für alle nennen die Enkel von Erich Mielke diesen Kreislauf.
Auch heute wurde wieder ein Fall dieser modernen Seuche in Hamburg bekannt. Eine unbekannte Wald- und Wiesen Vereinigung empörte sich, das viele Tanztempel auf dem Kiez von Sankt Pauli fremde Eindringlinge nicht unter ihren Gästen haben wollen. Was war das wieder für ein Zwergenaufstand! Da die Lokalbesitzer das wohl nicht ohne Grund machen, sondern um ihre weißen Gäste zu schützen, damit diese ungezwungen und herzlich feiern können, ohne Angst haben zu müssen, das ein scheeler Blick viele Fremde zu Gewalttaten herausfordert. Zudem kann sich jeder Betreiber die Gäste heraussuchen, die er unter seinem Dache wünscht. Man nennt so etwas Hausrecht. Nicht jeder will stimmungstötende linke Miesmacher und ihre Schützlinge unter seinem Dach haben, die nur auf Stunk aus sind. Sollen die Initiatoren diese „armen“ abgewiesenen Gäste doch zu sich nachhause auf ihre Kosten einladen, es hindert sie ja niemand daran.
Aber Wirte, die sowieso durch willkürliche Gesetze mehr in der Rolle eines Melkesels sind, statt die des Gastgebers, sollen frei entscheiden können, wen sie unter ihrem Dach haben wollen und wen nicht. Es ist ganz natürlich, daß sich Menschen derselben Muttersprache in Frieden versammeln, unnatürlich ist die Wahnideologie des gelebten Völkermordes, Multikulti genannt. Sie erfolgt nur durch Zwang oder Vorteilsnahme, selten völlig freiwillig. Eine Vielfalt von Menschen  erzeugt eine Vielzahl von Meinungen. Einigen kann es nicht bunt genug sein, andere bleiben lieber friedlich unter sich. Lassen wir den Menschen diese Wahlmöglichkeiten, auch wenn es marxistischen Miesmachern nicht gefällt…

Samstag, 25. August 2012

Induziertes Irresein im Quadrat


Wie krank die brd ist, sieht man oft in den kleineren Zeitungsmeldungen. Da wurde ein krimineller türkischer Mann in seiner Heimat gefaßt, als er einen Raub beging. Und da die türkischen Gerichte auf Seiten der Opfer stehen und nicht umgekehrt, wie das in der brd zumeist geschieht, soll er dafür eine saftige Gefängnisstrafe bekommen. Kaum wurde diese angedroht, wagten es die brd-Behörden, sich in die innere Angelegenheiten der Türkei einzumischen. Da der Mann jahrelang in Hamburg hauste und dort zahlreiche kriminelle Taten beging, für die er natürlich nicht verurteilt wurde, erdreisteten sich die brd-Behörden, seine Auslieferung zu fordern. Was geht uns ein Türke an, der in seiner Heimat zu Recht im Gefängnis sitzt? Auch die Bild-Zeitung mußte wieder ihren unseriösen Stuß dazugeben und diese abstruse Forderung unterstützen, statt froh zu sein, das dieser kriminelle Ausländer endlich dort ist, wo er hingehört. Im Gefängnis seines Heimatlandes. Ob ihm dort der Popo von Mitgefangenen geweitet wird, oder sonstige Tränenschmonzetten passieren, hat uns nicht zu interessieren. Wir sind froh, das er dem deutschen Volk nicht mehr zur Last fällt. Alles andere ist völlig irrelevant. Darum ist sehr zu hoffen, das die türkischen Behörden dieser anmaßenden Forderung der brd-Behörden ein klares NEIN entgegensetzen. Zum Wohle aller Deutschen, die er in seinem Leben geschädigt hat. Der Kommentar eines Lesers zu dem Vorfall: „Der Wahnsinn in Deutschland hat eine furchterregende Eigendynamik entwickelt“ trifft den Nagel auf den Kopf. Dem ist nichts mehr hinzuzufügen. Induziertes Irresein im Quadrat. Das ist die brd im Jahre 2012.

Sonntag, 19. August 2012

Lesestoff über die grünen Khmer

Heute feierte die ultralinke Hamburger GAL ihren dreißigsten Geburtstag. Eine ausgezeichnete Beschreibung der linksgrünen Ideologie findet man unter diesem Verweis. Es ist eine kleine Schrift, herausgebracht von der "Initiative automobile Gesellschaft". Diese Broschüre ist  zwar schon ein wenig älter, sie hat aber nichts von ihrer Aktualität verloren. Das erste Kapitel "Die Katastrophenverkündung der Grünen, Bunten und Alternativen" und das zweite Kapitel "Aus welchen Elementen setzt sich die Grüne Ideologie zusammen?" bieten genügend Materialien, z.B. über die Hintergründe des sogenannten Waldsterbens (was ist eigentlich daraus geworden?), um grünen Ideologen contra zu geben. Kapitel V und VI beschäftigen sich vorrangig mit dem Auto als Verkehrsmittel. Diese Kapitel sind naturgemäß nicht mehr aktuell, daher kann man sie vernachlässigen. Uns interessieren eigentlich nur die ersten beiden Abschnitte.
Manche halten die grünen Khmer für harmlose Spinner. Diese kleine Schrift zum Glück nicht, wir können deren Ausführungen nur zustimmen. Wer sich mit den Hintergründen der Entstehung und den Geldgebern der Grünen (nicht nur die bekannten linken Täter aus der ehemaligen Ostzone!) und deren lebensfeindliche, destruktive Ideologie auseinandergesetzt hat, weiß um die Gefährlichkeit solcher Fanatiker.
"Sie wollen die vorhandenen Leistungsstrukturen vernichten, um ihre neue Herrschaft der Gewalt, der Not und des Mangels zu errichten." Zu finden auf S.43 dieser kleinen Schrift. Besser kann man es nicht sagen. Wir können diese kleine Schrift daher nur wärmstens empfehlen. Als Argumentationshilfe, um die 90% Mitläufer der grünen Ideologen, die zumeist nur die verkürzten, demagogischen Schlagworte nachplappern, zum Selberdenken zu bewegen...
Noch ein paar Bonmots als "Appetizer" zum Weiterlesen: 
"Was Grüne, Bunte und Alternative in ihren Programmen bisher angeboten haben, ist ein Fußmarsch zurück in die Armutsgesellschaft des 19. Jahrhunderts, aber nicht eine Spur von Zukunftslösung." S.69
"Die Parteien haben ebenfalls keine neuen Konzepte vorzuweisen. Sie können sich von ihren Denkklischees aus dem 19. Jahrhundert wohl nicht mehr lösen." S. 69

Montag, 13. August 2012

Regeln zum Überleben III


Verfassungsschutz: Manchmal kommt auch ein Hausbesuch der anderen Art. Dann stehen plötzlich zwei Verfassungsschutzspitzel vor Deiner Wohnungstür. Sie stellen sich gerne als „Mitarbeiter der Innen-Behörde“ vor. Das klingt nicht so häßlich wie beamteter Verfassungsschutzspitzel. Es sind meist graue Alleweltstypen, es fällt Dir schwer, sie zu beschreiben, weil sie keine auffallenden Merkmale haben. Eben Männer oder Frauen ohne Eigenschaften. Sie würden so gerne mal Deine Wohnung sehen. Man sagt ja, das die Wohnung das Innere der Seele des dort lebenden Menschen spiegelt, daher lasse man sie auf keinen Fall herein! Sie lesen Deine Wohnung wie ein offenes Buch. Darum sind sie ja auch besonders scharf darauf, in „Naziwohnungen“ zu schnüffeln. Gerade bei denen, die sie noch nicht kennen. Du begehst aber absolut nichts Strafbares, wenn Du fest in einem freundlich-bestimmten Tonfall sagst (und dabei auch bleibst!): „Mit Ihnen rede ich nicht!“ So oft, bis die beiden es tatsächlich kapiert haben, das sie bei Dir auf Granit beißen und verschwinden. „Mit Ihnen rede ich nicht!“ Diesen Satz lernt der junge Kamerad am besten auswendig, wenn er ihn noch nicht kennt. Sage laut und bestimmt: „Mit Ihnen rede ich nicht!“ Das ist das einzige, was man zu diesen Gestalten sagt. Dieser Satz muß in Fleisch und Blut übergehen: „Mit Ihnen rede ich nicht!“ Diese miesen Subjekte haben KEINERLEI Rechte! Nur die Jedermannsrechte, die jeder andere Bürger auch hat. Aber kein Recht, in fremde Wohnungen zu gelangen, den Arbeitsplatz oder die Schule des nationalen Dissidenten zu betreten usw. Es genügt völlig der Satz: „Mit Ihnen rede ich nicht!“ Wenn es zu langweilig wird, variieren wir den Spruch: „Ich wüßte nichts, was wir zu besprechen hätten.“ „Ihnen gebe ich keine Auskunft.“  Schön, das die deutsche Sprache so variantenreich ist…
Bei jüngeren Kameraden wenden die Spitzel gerne folgenden, gemeinen Trick an. Entweder sie erscheinen spontan auf der Arbeitsstelle und lassen es jeden Kollegen merken, warum sie da sind, mit heuchlerischen Sprüchen wie „Denken Sie doch mal an Ihre Zukunft“ versuchen sie den jungen, unerfahrenen Kameraden einzuschüchtern. Oder, was noch viel abgebrühter ist, das sie dreist bei naiven Eltern aufkreuzen, wenn der junge Kamerad noch bei den Eltern wohnt und bald von der Arbeit oder Schule kommen muß. Die Eltern haben vom Rechtlichen meist keine Ahnung, oft sind sie völlig eingeschüchtert, es ist auch schon mehrmals vorgekommen, daß die miesen Spitzel von vertrottelten, naiven Eltern zum Kaffee eingeladen wurden! Und der Kamerad kommt dann heim und sieht die Spitzel mit seiner Mutter schäkern. Man sollte seine Eltern daher vorher genau aufklären, das der einzige Satz, der gesagt wird, „Nein, ich lasse sie hier nicht rein!“ heißt. Die Spitzel können nichts machen. Wenn sie nicht gleich verschwinden, droht man ihnen mit einer Anzeige wegen Hausfriedensbruch. Wenn sie sich Zeit lassen, wird wirklich die Polizei angerufen, die Spitzel verschwinden dann schneller, bevor man verbunden ist.
Wenn man in der Stimmung ist, gemein zu sein und die Schnüffler wieder mal vor dem Haus herumlungern, sucht man die nächste Telephonzelle auf, wählt die Polizei und sagt: „In meiner Nachbarschaft wird oft eingebrochen. Ich sehe hier zwei Männer in einem silbernen Kombi, die schon stundenlang vor meinem Haus stehen, die erscheinen mir doch höchst verdächtig.“ Und sieht sich nach einem kurzen Moment das Schauspiel an, wenn die Polizei die VS-Spitzel kontrolliert und sie damit aus der Deckung holt. Wenn man Glück hat, ist auch ein Hauch von Dramatik zu sehen, wenn die Bullen chequen, was für komische Vögel das sind und zur Eigensicherung ihre Pistolen ziehen. Merke: Spitzel wollen immer im Schatten bleiben und sind sehr Film- und Photoscheu. Also holen wir sie raus ins helle Sonnenlicht…. 

Mittwoch, 8. August 2012

Regeln zum Überleben II

Fratzenbuch (Facebook): Wenn wir uns schon per Weltnetz unterhalten müssen, benutzen wir dazu nicht das Fratzenbuch, das uns belauscht und jede Information weiterverkauft. Siehe diesen Verweis. Man kann es aber gut dazu nutzen, um z.B. Linke und Schnüffler zu flachsen und sie mit Falschinfos zuzuschütten. Wir agieren, unsere Gegner dürfen nur reagieren! Beschäftigt sie, damit sie viel Zeit und Geld für nichts verschwenden müssen.
Man stellt die Sicherheitsstufe auf die höchste, die es gibt, seine Freundesliste sieht man nur selbst, die anderen, wenigen allgemeinen Daten nur Freunde. Apropos Facebook-Freunde: Man erwidert nur die Anfragen von Leuten, die man auch persönlich kennt!!! Gerne schleimen sich Zecken ein, genau wie im richtigen Leben und füllen das Profil mit bekannten Namen aus dem WK II. aus, oft benutzen sie dazu auch verbotene Symbole (Linke Täter dürfen ja anscheinend alles straffrei machen). Einige unerfahrene Kameraden und Idioten schlucken den Köder, manche übernehmen sogar aus dem Fakeprofil Bilder und setzen diese ins eigene, öffentliche Profil. Die Bullen brauchen nur noch „Danke!“ sagen  und schon  stürmt ein MEK-Kommando die Wohnung, gerade wenn der „gute“ Facebook-Freund auch über Waffen oder ähnliches sprach. Solche Leute sind entweder total dumm oder es sind bezahlte Provokateure, Staatsspitzel. Und von beiden halte man sich tunlichst fern, so weit es geht! Man lösche solche Gestalten sofort, falls man deren Freundschaft irrtümlich angenommen hat.  
Manchmal täuschen sie den Namen eines bekannten Kameraden vor. Wenn man nicht sicher ist, ob der alte Kamerad, der seine Abneigung gegen Facebook sonst immer lauthals kundgetan hatte, nun doch ein eigenes Profil hat, dann rufe man den entsprechenden Kameraden an und kläre das. Lieber einmal mehr sprechen, als das dann vielleicht jahrelang ein Fremder in der Maske eines guten Kameraden einen aushorcht. Typen, bei denen Du ein ungutes Gefühl hast, da habe keine Skrupel. Lösche sie! Raus aus Deiner Freundesliste, in Facebook wie im richtigen Leben. Dein Gefühl spricht fast immer die Wahrheit. Meist reicht der gesunde Menschenverstand, um das entsprechende Profil einzuschätzen. Denke dran, wenn Schnüffler auf Dich angesetzt sind, finden sie immer einen Grund, um Dich als „gefährlich“ hinzustellen und die Aufmerksamkeit des Systems auf Dich zu lenken. Darum schreibe bei Facebook am besten gar nichts, nur über allgemeine Aktionen, die für die breite Öffentlichkeit bestimmt sind. Du bist ein stolzer Lichtmensch und kein devoter Goy, nur Du bestimmst, was Du der Öffentlichkeit zeigst oder was nur Deine Freunde sehen dürfen…
So wie Facebook selbst jedes Gespräch mitlesen kann, siehe obrigen Verweis, so nehmen viele an, das auch jede Behörde einen Schlüssel zum Mitprotokollieren hat. Oder meinst Du, die Facebook-Zentrale mit ihrer bunten Multikulti-Firmenphilosophie würde auch nur einen Moment zögern, mit jeder Behörde bedenkenlos zusammenzuarbeiten, gerade wenn es gegen nationale Dissidenten geht? Sind schließlich Kollegen, sammeln ja auch nur Daten. Persönlichkeitsrechte? Vergiß es, das ist nur bunter Rauch, um die klaren Gedanken zu verwirren. Deine Daten, die Du selber, ohne die Folgen zu bedenken, eingegeben hattest, sind eine Ware und eine Informationsquelle für Behörden und linke Täter, mehr nicht. Also wähle Deine Worte weise!


Verschlüsselung: Jede Datei, die wichtigen sowieso, sollten unbedingt verschlüsselt werden. Legt Euch auf  Eurer Festplatte einen separaten verschlüsselten Bereich an, einen sogenannten „Container“. True Crypt oder ähnliche Programme sollten für jeden nationalen Freiheitskämpfer Pflicht sein. Es macht zwar etwas Arbeit, aber die Mühe lohnt sich. Wenn Ihr das Grundprinzip der Kryptographie begriffen habt, macht man das schließlich automatisch. Es ist zwar kein Schutz, da die meisten Programme eine Hintertür haben, aber das ist wie eine zusätzliche Haustür, die ein paar Sekunden länger den Eindringlingen standhält. Erwartet aber nicht, daß diese unknackbar sind. Die meisten Programme wurden für das US-Militär geschrieben, Vasallen wie die brd werden diese natürlich gerne nutzen. Ganz wichtige Dateien gehören selbst da nicht hin, sicher ist sicher.
Ganz wichtig ist auch die Verschlüsselung des E-Post Verkehrs. Das ist eins der wichtigsten Punkte, nichts würden unsere Feinde lieber lesen als interne Post, die sie nichts angeht. Also sehen wir zu, das alles fest verschlüsselt ist. GnuPT ist ein mächtiges Werkzeug zum Verschlüsseln Eurer vertraulichen Daten und des E-Post Verkehrs.
Über Euren Weltnetzverkehr legt Ihr ein Verschlüsselungsprogramm, z.B. die Stealthy Applikation für Firefox. Dann fließen die Daten über Zwischenserver, Schnüffler werden nur diese sehen und nicht die eigentliche Webseite, die Ihr ansurft.


Wird fortgesetzt....
Demnächst Teil III:  Regeln im Umgang mit Verfassungsschutz